Aktienrecht

  • Die neue Marktmissbrauchsverordnung: Fluch und Segen?

    … Knapp drei Jahre sind seit dem ersten Verordnungs-Vorschlag der EU-Kommission vergangen. Am 2. Juli 2014 ist die neue Marktmissbrauchsverordnung (market abuse regulation – MAR) nun endlich in Kraft getreten. Die ab 2016 geltenden Vorschriften werden die Regelungen des deutschen Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) zur Bekämpfung von…

    62 Leser - CMS Hasche Sigle
  • Die Geldstrafe des Vorstandes

    … Wenn das Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft durch eine Handlung, die Gegenstand eines Ermittlungs- oder Strafverfahrens ist, gleichzeitig seine Pflichten gegenüber der Gesellschaft verletzt hat, muss die Hauptversammlung einer Übernahme der Geldstrafe, Geldbuße oder Geldauflage durch die Gesellschaft zustimmen. Die Gesellschaft kann die…

    22 Leser - Rechtslupe


  • Der Gewinnverwendungsbeschluss der Hauptversammlung

    … Bei der Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses mit der Begründung, wegen unzureichender oder falscher Mitteilungen habe ein Stimmrechtsverlust bestanden, ist maßgeblich, ob bei richtiger Stimmenzählung ein anderes Ergebnis festzustellen gewesen wäre. Eine Anfechtung ist nur dann begründet, wenn die fehlerhafte Berücksichtigung von Stimmen…

    19 Leser - Rechtslupe
  • Mehr Transparenz im Freiverkehr

    … jeweiligen Unternehmen im Freiverkehr gehandelt werden können, gelten diese Maßgaben allerdings nur, wenn das Unternehmen die Zulassung zum Handel im Freiverkehr selbst beantragt oder die Beantragung durch Dritte genehmigt hat. Verstöße gegen Verbote von Insidergeschäften und Marktmanipulationen werden künftig noch schärfer geahndet, indem der Rahmen…

    28 Leser - CMS Hasche Sigle
  • Reguläres Delisting: Der BGH erleichtert den Rückzug von der Börse

    … Wird der Wert einer Aktie von der Möglichkeit geprägt, sie zu veräußern? Das ist im Kern die Frage, mit der sich der Bundesgerichtshof (BGH) im Zusammenhang mit den Voraussetzungen eines „Delisting“ vor Kurzem erneut zu befassen hatte. Das reguläre Delisting in diesem Sinne ist der Widerruf der Zulassung der Aktien zum Handel im regulierten…

    35 Leser - CMS Hasche Sigle
  • Der Börsenrückzug und die Minderheitsaktionäre

    … Der Bundesgerichtshof hat seine Rechtsprechung geändert und den Rückzug einer Aktiengesellschaft von der Börse erleichtert . So muss nach einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs den Aktionären beim Delisting kein Barabfindungsangebot für ihre Aktien mehr gemacht werden. Anlass für dieses Urteil bot dem Bundesgerichtshof ein Fall aus Bremen…

    14 Leser - Rechtslupe
  • Fortsetzung des Gesellschaftsrechts mit anderen Mitteln?

    … von Ulrich Wackerbarth Chris Thomale beschäftigt sich in der aktuellen ZGR 2013, 686 ff. mit dem Delisting-Entscheid des BVerfG (siehe auch hier und hier) und meint, die Macrotron Rechtsprechung (Erfordernis eines HV-Beschlusses vor Antragstellung sowie Pflichtangebot und Überprüfung im Spruchverfahren) könne nach dem Urteil des BVerfG…

    30 Leser - Corporate BLawG
  • Schätzung des Verkehrswertes des Aktieneigentums in Spruchverfahren

    … sie den übrigen Aktionären keine volle Entschädigung für den Verlust ihres Aktieneigentums bietet. Die angebotene Abfindung muss deshalb dem Verkehrswert entsprechen. Zur Ermittlung des Verkehrswertes der Aktie gibt es weder eine als einzig richtig anerkannte Methode noch ist eine der gebräuchlichen Methoden in der Wirtschaftswissenschaft…

    12 Leser - Rechtslupe
  • Alles zurück auf Null – Bundesrat stoppt VorstKoG

    … Bundestagswahl nicht abgeschlossen werden konnte, bedeutet das Ende der Legislaturperiode das “Aus” für das VorstKoG. Die vom Bundestag im Juni beschlossenen neuen Regeln zum Say on Pay werden daher vorerst nicht Gesetz. Mittels einer Änderung von § 120 Abs. 4 AktG sollte der Hauptversammlung ein Mitsprachrecht bei der Vorstandsvergütung eingeräumt…

    51 Leser - CMS Hasche Sigle


  • Das unterlassene Pflichtangebot und der Schadensersatz für die übrigen Aktionäre

    … Die übrigen Aktionäre haben keinen Anspruch auf eine Gegenleistung, wenn ein Kontrollerwerber entgegen § 35 Abs. 2 WpÜG kein Pflichtangebot veröffentlicht. Zinsen werden nach § 38 Nr. 2 WpÜG nur geschuldet, wenn und soweit ein Pflichtangebot verspätet veröffentlicht wird. § 35 Abs. 2 WpÜG ist kein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB. Im…

    15 Leser - Rechtslupe
  • Insiderinformationen im Profifußball

    … börsenrechtlichen Gründen“ ein schriftliches Angebot der Bayern benötigt hätte, ein solches aber nie erhalten habe. Doch was hat das Börsenrecht mit dem Wechsel eines Fußballprofis zu tun? Eigentlich schien das „Wechseltheater“ um Lewandowski, welches seinen vorläufigen Höhepunkt im Duell beider Vereine im Champions League-Finale am 25. Mai 2013 fand, mit…

    52 Leser - CMS Hasche Sigle
  • Schätzung des Verkehrswertes des Aktieneigentums im Spruchverfahren

    … In Spruchverfahren ist das Gericht im Rahmen seiner Schätzung des Verkehrswertes des Aktieneigentums nicht gehalten, darüber zu entscheiden, welche Methode der Unternehmensbewertung und welche methodische Einzelentscheidung innerhalb einer Bewertungsmethode richtig sind. Vielmehr können Grundlage der Schätzung des Anteilswerts durch das Gericht…

    8 Leser - Rechtslupe
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