Aktienrecht

    • Nazis verantwortlich für fehlende Aktienkultur in Deutschland?!

      von Ulrich Wackerbarth Burhop, Chambers und Cheffins behaupten in Ihrem Working Paper mit dem Titel „Law, Politics and the Rise and Fall of German Stock Market Development, 1870-1938“ (Download hier), dass in erster, jedenfalls in einer besonders wichtigen Linie die mangelnde Aktienkultur in Deutschland nicht durch Risikoscheu der Deutschen zu erklären ist, sondern durch die Indienstnahme de.

      Prof. Wackerbarth/ Corporate BLawG- 62 Leser -
    • Revision des Aktienrechts: Vernehmlassungsantwort des Kantons Bern

      Die Revision des Aktienrechts verfolgt das Ziel, das Unternehmensrecht zu modernisieren und den wirtschaftlichen Bedürfnissen anzupassen (vgl. Lawblogswitzerland.ch vom 01.12.2014). Die Vorlage setzt insbesondere die Verfassungsbestimmung bezüglich der Volksinitiative «gegen die Abzockerei» um und verfolgt das Ziel, die Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotiert ...

      Lawblogswitzerland.ch- 25 Leser -
  • Marc rezensiert: Langenbucher – Aktien- und Kapitalmarktrecht

    … Finanzmarktstabilisierungsgesetzes – dass das Aktienrecht und das Kapitalmarktrecht eng miteinander verflochten sind. Besonders interessant wird „Aktien- und Kapitalmarktrecht“ von Katja Langenbucher dadurch, dass beide Themengebiete nicht völlig abstrakt und losgelöst voneinander behandelt werden, sondern aufeinander bezogen dargestellt werden. Dies…

    Marc Gutte/ Marc Gutte | Blog- 64 Leser -
  • Die Hauptversammlung im Ausland

    … wahrenden Verfahrensablauf sicherstellen9. Weil für sein Amt die Kenntnis des deutschen Aktienrechts nicht erforderlich ist, kann dies von einem ausländischen Notar möglicherweise nicht in dem gleichen Umfang wie von einem deutschen Notar gewährleistet werden. Hauptzweck des Erfordernisses einer notariellen Beurkundung ist die Sicherung eines…

    Rechtslupe- 20 Leser -


  • Der vom Satzungssitz abweichende Hauptversammlungsort

    … Die vom Satzungssitz oder – bei börsennotierten Gesellschaften – von einem deutschen Börsensitz abweichende Bestimmung eines Versammlungsorts in der Satzung muss eine sachgerechte, am Teilnahmeinteresse der Aktionäre ausgerichtete Vorgabe enthalten, die das Ermessen des Einberufungsberechtigten bindet. Eine Satzungsbestimmung, die dem…

    Rechtslupe- 18 Leser -
  • Bundesrat: Aktienrecht soll modernisiert werden

    … Laut Medienmitteilung des Bundesrates vom 28.11.2014 will der Bundesrat die an ihn zurückgewiesene Revision des Aktienrechts wieder aufnehmen, um das Unternehmensrecht zu modernisieren und den wirtschaftlichen Bedürfnissen anzupassen. Zudem will er die Volksinitiative "gegen die Abzockerei" auf Gesetzesstufe umsetzen und weitere damit…

    Lawblogswitzerland.ch- 32 Leser -
  • Geschlechterquote im Aufsichtsrat?

    … wenn ein Scheinaufsichtsratsmitglied an der Beschlussfassung mitwirkt. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn in einer Listenwahl mehrere Aufsichtsratsmitglieder gleichzeitig gewählt werden. Bei diesem aktienrechtlich erlaubten, wenngleich nach Ziffer 5.4.3 Satz 1 DCGK unerwünschten, Wahlmodus droht die Nichtigkeit der gesamten Listenwahl. Das Gesetz soll ab 2016 gelten. Über verfassungsrechtliche Bedenken informiert Prof. Stoffels: http://blog.beck.de/2014/11/09/gutachten-geplante-gesetzliche-frauenquot... …

    Philippe Rollin/ beck-blog- 23 Leser -
  • Der 3 Jahre alte, angebliche nichtige Beschluss der Hauptversammlung

    … Einem Aktionär, der beim Registergericht die Löschung eines länger als drei Jahre im Handelsregister eingetragenen Beschlusses der Hauptversammlung als nichtig angeregt hat, steht gegen den die Anregung zurückweisenden Beschluss des Registergerichts kein Rechtsmittel zu. Die Löschung eines im Handelsregister eingetragenen nichtigen Beschlusses…

    Rechtslupe- 24 Leser -
  • Die neue Marktmissbrauchsverordnung: Fluch und Segen?

    … Aufwand reduziert werden. Mit diesem Ziel vor Augen ermöglicht es die Verordnung nun, Ad hoc-Mitteilungen statt auf einer eigenen Webseite auf der Webseite des Handelsplatzes zu veröffentlichen. Daneben sind Emittenten an KMU-Wachstumsmärkten grundsätzlich von der laufenden Führung von Insiderverzeichnissen befreit, solange sie auf Anfrage der BaFin…

    CMS Hasche Sigle- 82 Leser -
  • Die Geldstrafe des Vorstandes

    …. Erst recht gilt dies für die Übernahme einer Geldauflage bei einer Einstellung des Straf- oder Ermittlungsverfahrens nach § 153a StPO. Aktienrechtlich muss die Hauptversammlung einer Übernahme der Geldstrafe, Geldbuße oder Geldauflage durch die Gesellschaft zustimmen, wenn das Vorstandsmitglied durch eine Handlung, die Gegenstand eines Ermittlungs…

    Rechtslupe- 26 Leser -
  • Der Gewinnverwendungsbeschluss der Hauptversammlung

    … Bei der Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses mit der Begründung, wegen unzureichender oder falscher Mitteilungen habe ein Stimmrechtsverlust bestanden, ist maßgeblich, ob bei richtiger Stimmenzählung ein anderes Ergebnis festzustellen gewesen wäre. Eine Anfechtung ist nur dann begründet, wenn die fehlerhafte Berücksichtigung von Stimmen…

    Rechtslupe- 19 Leser -
  • Mehr Transparenz im Freiverkehr

    … keine gesetzliche Pflicht, Insiderinformationen unverzüglich in einer Ad hoc-Mitteilung zu veröffentlichen. Insiderinformationen sind kursrelevante Informationen über den Emittenten oder seine Aktien. Zwar enthalten die Bedingungen der Börsen oft eine entsprechende Offenlegungspflicht. Allerdings ist die Kontrolle durch die Börsen weniger strikt…

    CMS Hasche Sigle- 31 Leser -


  • Reguläres Delisting: Der BGH erleichtert den Rückzug von der Börse

    … Wird der Wert einer Aktie von der Möglichkeit geprägt, sie zu veräußern? Das ist im Kern die Frage, mit der sich der Bundesgerichtshof (BGH) im Zusammenhang mit den Voraussetzungen eines „Delisting“ vor Kurzem erneut zu befassen hatte. Das reguläre Delisting in diesem Sinne ist der Widerruf der Zulassung der Aktien zum Handel im regulierten…

    CMS Hasche Sigle- 38 Leser -
  • Der Börsenrückzug und die Minderheitsaktionäre

    … Der Bundesgerichtshof hat seine Rechtsprechung geändert und den Rückzug einer Aktiengesellschaft von der Börse erleichtert . So muss nach einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs den Aktionären beim Delisting kein Barabfindungsangebot für ihre Aktien mehr gemacht werden. Anlass für dieses Urteil bot dem Bundesgerichtshof ein Fall aus Bremen…

    Rechtslupe- 15 Leser -
  • Fortsetzung des Gesellschaftsrechts mit anderen Mitteln?

    … von Ulrich Wackerbarth Chris Thomale beschäftigt sich in der aktuellen ZGR 2013, 686 ff. mit dem Delisting-Entscheid des BVerfG (siehe auch hier und hier) und meint, die Macrotron Rechtsprechung (Erfordernis eines HV-Beschlusses vor Antragstellung sowie Pflichtangebot und Überprüfung im Spruchverfahren) könne nach dem Urteil des BVerfG…

    Corporate BLawG- 31 Leser -
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