Die Süddeutsche hat ein Problem mit Facebook – und bittet um Ihre Mithilfe
Jus@Publicum | 1. Februar 2012 — Es ist eine echte Tragödie. Und die Süddeutsche, die
SZ und die Süddeutsche online und die Süddeutsche.de kommen alleine gegen das böse Facebook nicht an. Fies, das. Und deshalb
bittet man um IHRE Mithilfe. Aber lesen Sie selbst. Hier. [Und kichern Sie nicht. Das ist eine ernste Sache. Ein D…
Pressewoche auf spreerecht.de (Teil 4/4) – Schadensersatz & Geldentschädigung
SCHWENKE & DRAMBURG | 27. Januar 2012 — Die Pressewoche in unserem Blog endet
heute mit einer Übersicht zu den finanziellen Ausgleichsansprüchen, die Betroffene im Presserecht geltend machen können.
Zahlungsansprüche im Presserecht sind anders als die Gegendarstellung, der Unterlassungs- oder Berichtigungsanspruch darauf
gerichtet,…
Pressewoche auf spreerecht.de (Teil 3/4) – Der Berichtigungsanspruch
SCHWENKE & DRAMBURG | 26. Januar 2012 — In dem heutigen Beitrag zum
Presserecht geht es um den Berichtigungsanspruch. Juristisch betrachtet handelt es sich hierbei um einen
Folgenbedeitigungsanspruch und findet immer dann Anwendung, wenn durch eine unzutreffende Tatsachenbehauptung das
Persönlichkeitsrecht verletzt wird. Dieser B…
Pressewoche auf spreerecht.de (Teil 2/4) – Der Unterlassungsanspruch im Presserecht
Advisign - Webdesign trifft Recht | 25. Januar 2012 — ... wird, ein
Journalist ankündigt, bestimmte Fotos oder Filmaufnahmen zu verwenden, ein Angeklagter aufgund vorangegangener Fälle mit
identifizierender Berichterstattung durch eine Zeitung rechnen muss. Die Konstellation des vorbeugenden Unterlassungsanspruch ist
allerdings im Presser…
BGH: Zeitungsverlag haftet für Subunternehmer, wenn dieser Verbrauchern ohne Auftrag den Abschluss eines Zeitschriftenabos
bestätigt
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 13. Januar 2012 — BGH, Urteil
vom 17.08.2011, Az. I ZR 134/10 § 166 Abs. 1 BGB, Nr. 29 in Anhang zu § 3 Abs. 3 UWG, § 7 Abs. 1 Satz 1 UWG, § 8 Abs. 2 UWG Der
BGH hat entschieden, dass ein Zeitungsverlag für einen Subunternehmer haftet, der Verbrauchern ohne Auftrag den Abschluss eines
Zeitschriftenabos bes…
OLG Schleswig: Everything goes - im Anzeigenteil einer Zeitung ist auch eine als Redaktionsbeitrag getarnte Werbung
zulässig
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 10. Januar 2012 — OLG
Schleswig, Urteil vom 29.12.2011, Az. 6 U 30/11 § 3 UWG, § 5 UWG Das OLG Schleswig hat laut Pressemitteilung 1/2012 vom
04.01.2012 entschieden, dass kein Fall von wettbewerbswidriger Irreführung vorliegt, wenn eine als Beitrag der Redaktion
aufgemachte Werbung im deutlich als “Anzei…
OLG Schleswig-Holstein: Keine unzulässige versteckte Werbung wenn Anzeigen, die der Form nach Redaktionsbeiträgen
entsprechen, in einer Zeitung unter der Rubrik "Anzeigen-Forum" erscheinen
Beckmann und Norda Rechtsanwälte Bielefeld | 9. Januar 2012
— ... gegen Fett Das OLG Schleswig-Holtsein hat entschieden, dass keine unzulässige versteckte Werbung in einer Zeitung
vorliegt, wenn Anzeigen in einer mit "Anzeigen-Forum" überschriebenen Rubrik erscheinen, auch wenn ... : Keine unzulässige
versteckte Werbung wenn Anzeigen, die der Form nach Reda…
BGH: "Einkauf Aktuell" der Deutschen Post AG verstößt nicht gegen das Gebot der staatsferne der Presse
Beckmann und Norda Rechtsanwälte Bielefeld | 16. Dezember
2011 —BGH Urteil vom 15.12.2011 I ZR 129/10 Einkauf Aktuell Der BGH hat entschieden, dass die Verteilung der Werbesendung
"Einkauf Aktuell" durch die Deutsche Post AG wettbewerbsrechtlich nicht zu beanstanden, auch wenn sie redaktionelle Beiträge
enthält. Geklagt hatten der Bundesverband Deutscher Zeitung…
BGH: Entscheidung zur Kündigung eines Pressegrossisten durch den Baur Verlag liegt im Volltext vor
Beckmann und Norda Rechtsanwälte Bielefeld | 9. November
2011 —BGH Urteil vom 24.10.2011 KZR 7/10 Grossistenkündigung GWB § 20 Abs. 1 Die Entscheidung des BGH zur kartellrechtlichen
Unbedenklichkeit der Kündigung eines Pressegrossisten durch den Baur Verlag liegt im Volltext (siehe auch Pressemitteilung des
BGH) vor Leitsatz des BGH: Eine nach § 20 Abs. 1 GWB …
Wiedergabe von Buchrezensionen Dritter im Internet
Rechtslupe | 2. November 2011 — ... “perlentaucher.de” veröffentlichte Buchkritiken, die
aus komprimierten Fassungen von Buchrezensionen aus Zeitungen bestehen, stellen eine unzulässige “unfreie” Bearbeitung im Sinne
des Urhebergesetzes dar und ... aus. Dabei veröffentlicht sie auch Buchrezensionen aus den von den Klägerin…
Was dürfen Perlentaucher vermarkten? OLG nimmt starke Formulierungen gefangen.
PETRINGS.DE | 1. November 2011 — ... "Abstracts") von Buch-Rezensionen aus
verschiedenen renommierten Zeitungen - u.a. aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der "Süddeutsche Zeitung". Die
"Abstracts" zitieren dabei besonders aussagekräftige Passagen aus den ... zum Abdruck der erstellten Zusammenfassungen. Di…
Rechtmäßigkeit von Namensnennungen in Online-Artikeln von Zeitungen
Advisign - Webdesign trifft Recht | 1. November 2011 — Ein Blick in
die Zeitung zeigt, dass es zur journalistischen Arbeit gehört, Personen im Rahmen der Berichterstattung durch eine Namensnennung
zu identifizieren. Hierfür gibt es gewissen rechtliche Vorgaben, die Journalisten und Verlange beachten müssen. Nicht selten
kommt es zu Überschreitu…
BGH: Kündigung eines Pressegrossisten durch den Bauer-Verlag kartellrechtlich nicht zu beanstanden
Beckmann und Norda Rechtsanwälte Bielefeld | 24. Oktober
2011 —Bundesgerichtshof Urteil vom 24. Oktober 2011 KZR 7/10 Der BGH hat entschieden, dass die Kündigung eines
Pressegrossisten durch den Bauer-Verlag aus kartellrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden und somit rechtmäßig ist. In der
Pressemitteilung des BGH heißt es: "Die Bauer Media Group gehört zu den …
BGH: “Stumme Verkäufer” für Zeitungen sind nicht wettbewerbswidrig
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 17. Oktober 2011 — ...
Verkäufer”), also Blechbehälter, aus denen Zeitungen auch (bestimmungswidrig) ohne Bezahlung entnommen ... gewähren, daher
könnten die konkurrierenden Zeitungen keine Sicherung ihres Bestands beanspruchen ... - gleichgültig, ob sie die entnommene
Zeitung ordnungsgemäß bezahlen oder ohn…
OLG Köln: Geringe Schriftgröße allein begründet keine irreführende Werbung
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 12. Oktober 2011 — ...
Hintergrund der gerügten Unleserlichkeit des Fußnotentextes so verstanden werden, dass der Kläger ein Verbot der konkreten
Verletzungsform gemäß der mit „wie” in Bezug genommenen Einblendung der Original-Zeitungsanzeige erstrebt und die
Verbalisierung der „Schriftgröße” nur den für den …