SPIEGEL ONLINE | 17. März 2012 —Für einen Atomunfall wie in Fukushima ist Deutschland nicht gewappnet. Eine Studie des Bundesamts für Strahlenschutz belegt nach SPIEGEL-Informationen: Die mit radioaktiven Stoffen verseuchten Flächen wären weitaus größer als bislang angenommen, ganze Städte müssten evakuiert werden.…
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Strahlenschutz
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Blog zum Medienrecht | 4. Januar 2012 — ... sich das Gepöbel der niedersächsischen CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel und Eckhardt Pols nicht bieten. Grindel hatte in einer Pressemitteilung verlautbart, Kleemann habe das Bundesamt für Strahlenschutz verlassen, „weil er als führender Mitarbeiter der bundeseigenen Gesellsch…
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SPIEGEL ONLINE | 6. Oktober 2011 —Die Bergung des Atommülls aus dem Zwischenlager Asse hat noch nicht begonnen, und schon drohen neue Verzögerungen: Das Bundesamt für Strahlenschutz geht davon aus, dass die Rückholung des strahlenden Abfalls mehr als zehn Jahre in Anspruch nehmen wird.…
FOCUS Online | 20. September 2011 —Ein Report von Foodwatch und der Anti-Atom-Gruppierung IPPNW versichert, die EU treibe mit ihren Strahlen-Grenzwerten für Lebensmittel Hunderttausende Bürger in den Tod. Das Institut für Strahlenschutz kontert: reine Panikmache. Von FOCUS-Online-Redakteurin Helwi Braunmiller …
FOCUS Online | 20. September 2011 —Ein Report von Foodwatch behauptet, die EU treibe mit ihren Strahlen-Grenzwerten für Lebensmittel 150 000 Deutsche in den Tod. Das Institut für Strahlenschutz kontert: reine Panikmache. Von FOCUS-Online-Redakteurin Helwi Braunmiller …
Rechtslupe | 7. Juli 2011 — Der Schutz vor den schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung soll verbessert werden. Das Bundeskabinett hat jetzt die entsprechende Verordnung mit den Änderungen des Bundesrates beschlossen. Ziel der Neuregelungen ist es, die von Solarien ausgehenden Gesundheitsrisiken zu min…
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SPIEGEL ONLINE | 22. Mai 2011 —Ist der Salzstock Gorleben geeignet als atomares Endlager? Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz will seine Hand dafür nicht ins Feuer legen: Der Standort sei nach "unbekannten Kriterien" ausgesucht worden. Alternativen müssten offen diskutiert werden.…
Rechtslupe | 11. April 2011 — ... in Fukushima empfohlen, dass Schiffe die Nähe des Standortes meiden und möglichst großräumig (ca. 50 Seemeilen bzw. ca. 100 km) umfahren. Für Fragen des Strahlenschutzes und der Strahlenschutzvorsorge ist innerhalb der Bundesregierung das Bundesumweltministerium zuständig. Der diesbezügl…
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FOCUS Online | 19. März 2011 —An den Deutschen nagt die unbestimmte Angst, die Atom-Katastrophe in Japan könnte Radioaktivität nach Deutschland bringen. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht keinen Anlass zur Sorge - selbst im schlimmsten Fall. …
SPIEGEL ONLINE | 21. Dezember 2010 —Die Gasvorkommen im Salzstock Gorleben sind für das Bundesamt für Strahlenschutz ein mögliches K.o.-Kriterium für das geplante Endlager. Der Chef der Behörde will nun klären lassen, wie viel des explosiven Gases sich im Gorlebener Salzstock befindet, berichtet ein Magazin.…
Reuters | 6. Dezember 2010 — ... beurteilen. In bis zu 18 Castor-Behältern sollten 951 Brennelemente, die aus dem stillgelegten sächsischen Forschungsreaktor Rossendorf stammen, nach Russland gebracht werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz hatte den Transport im September genehmigt. Die Ausfuhrgenehmigung stand aber n…
Scherer & Körbes | 26. November 2010 — ... und ein Zusammenhang zwischen den gehäuften Krebserkrankungen und der Asse-Thematik könne derzeit nicht hergeleitet werden. Die Auffälligkeiten seien allerdings konstant erhöht. Das Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) erklärte, dass der Anstieg der Krebserkrankungen nicht durch den aktuell…
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SPIEGEL ONLINE | 24. November 2010 —Körperscanner und rücksichtslose Kontrollen machen Flugreisende in den USA wütend. Wer sich am Airport nicht durchleuchten lässt, wird abgetastet. Das ist oft demütigend, einige skandalöse Fälle wurden dokumentiert. Mancher Passagier wehrt sich mit bösem Humor - oder Strahlenschutz-Unterwäsche.…
Reuters | 2. November 2010 — ... auch für Antworten auf diese Fragen für nötig: "Die Frage möglicher Gasvorkommen kann nur durch gründliche Erkundung geklärt werden", sagte ein Sprecherin. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das dem Umweltministerium untersteht, betonte: "Gasvorkommen sind von sicherheitstechnischer …
FOCUS Online | 28. Oktober 2010 —Angeblich sollen in der Schachtanlage Asse doch starkradioaktive Abfälle lagern. Das wäre eine weitere böse Überraschung in der Geschichte des Atommülllagers. Das Bundesamt für Strahlenschutz erkennt keinen Grund zur Sorge. …
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