Die Rechtsanwäldin | 7. September 2010 — ... theoretisch wehren können, dies meist aber praktisch nicht tun, was dann vom Publikum für Zustimmung gehalten wird. HAFT, Fritjof: Einführung in das juristische Lernen, 2. Auflage, 1983 (also vor der Rechtschreibreform!), Bielefeld, S. 159f 3. Und nun Helmut Schmidt: NZZ-Interview - 3SA…
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Rechtschreibreform
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Die Rechtsanwäldin | 13. Januar 2010 — ... theoretisch wehren können, dies meist aber praktisch nicht tun, was dann vom Publikum für Zustimmung gehalten wird. HAFT, Fritjof: Einführung in das juristische Lernen, 2. Auflage, 1983 (also vor der Rechtschreibreform!), Bielefeld, S. 159f 3. Und nun Helmut Schmidt: NZZ-Interview - 3SA…
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RA J. Melchior, Wismar | 5. August 2009 — Auf seiner Homepage präsentiert das OLG Bremen unter „Geschäftsverteilung Rechtssprechung" seine Geschäftsverteilungspläne. Rechtschreibreform hin oder her, das ist und bleibt falsch. Auch wenn Google immerhin ungefähr 385.000 Fundstellen für "Rechtssprechung" kennt, bei Googlefight siegt d…
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BVerfG | 2. Mai 2006 — ... 2. und 3. März 2006, wonach ab dem 1. August 2006 die Amtliche Regelung der deutschen Rechtschreibung in der Fassung von 2006 die verbindliche Grundlage des Unterrichts an allen Schulen ist. Er sieht sich durch die so genannte Rechtschreibreform in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht aus A…
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Handakte WebLAWg | 27. Februar 2006 — Am Montag dem 27.2.2006 werden vom “Rat für deutsche Rechtschreibung” die Vorschläge zur Reform der Rechtschreibreform eingereicht. Professor Theodor Ickler wird nicht dabei sein. Er ist aus dem Rat ausgetreten. Grund: Bei der Überholung der Reform wurden viele wichtige Vorschläge nicht berüc…
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Handakte WebLAWg | 17. Oktober 2005 — Nach zehn Jahren Streit sind Anfang August Teile der Rechtschreibreform an den Schulen verbindlich geworden. Das vorläufig letzte Wort hatte Mitte September aber das reformkritische Oberverwaltungsgericht ... unterrichtet zu werden. Das Urteil dokumentiert noch einmal den Frontverlauf in einem …
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Blickpunkt Recht & Steuern | 19. September 2005 — Herkömmliche Schreibweisen dürfen im Schulunterricht solange nicht als “falsch” bezeichnet werden, wie sich reformierte Schreibweisen nicht allgemein durchgesetzt haben. Sagt jedenfalls das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht. OVG Lüneburg, Beschluss vom 13.09.2005 - 13 MC 214/05 …
