AG Charlottenburg: Fristlose Kündigung wegen Regelverstoß in Onlinespiel ist wirksam (Volltext)

Onlinespielerecht | vor 6 Tagen — ... und Bots geklagt hatte (Urteil vom 9.5.2012, Az.: 208 C 42/11, Volltext). Bei dem Spiel handelt es sich um ein so genanntes Free to play MMO, das grundsätzlich kostenlos angeboten wird, in dem Spieler aber gegen Bezahlung zusätzliche virtuelle Gegenstände bzw. virtuelle Währung erwerben …

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LG Saarbrücken: Bezahlung von Features für Onlinespiele über 0900-Nummern sittenwidrig? (Volltext)

Onlinespielerecht | 8. September 2011 — ... Rechtsfragen hat das Gericht ausdrücklich die Revision zum BGH zugelassen (§ 543 Abs. 2 Nr. 1 ZPO). Die Parteienkonstellation in dem Rechtsstreit war kompliziert: Geklagt hatte nicht etwa der ... , dem der Paymentanbieter seine Forderung abgetreten hatte. Beklagte war die Mutter des m…

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MMO-Prozesse: Ein rechtlicher Rundumschlag

Onlinespielerecht | 1. August 2011 — Zu den Todfeinden der MMO-Betreiber gehören Goldseller und Anbieter von Bots und so ... Tipps zum Handel mit der Spielwährung des populären MMO Runes of Magic gegeben. Zudem hat der Betreiber ... aufgefasst, auch wenn er selbst gar kein MMO zur Verfügung gestellt hat. NCSoft geht gegen .…

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Bundestag: Petitionen zum Jugendschutz – ein ziemliches Durcheinander

Onlinespielerecht | 9. Februar 2011 — ... USK ohenhin ein Kennzeichen (das dann auch eine Indizierung verhindert). Der Kern der Frage ist ein anderer, nämlich: Was geht eigentlich “zu weit”? Hierzu gibt es in §§ 15 Abs. 2, 18 Abs. 1 JuSchG und § 131 StGB einige gesetzliche Vorgaben, die man natürlich auch ergänzen und verändern k…

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Das virtuelle Schöffengericht

Onlinespielerecht | 7. Februar 2011 — ... und letztlich den Ruf der Plattform zu schützen. Den Aufwand, hierfür eine Vielzahl von Mitarbeitern einzustellen, scheuen viele Betreiber. Neue Wege geht da die Firma Riot, Betreiberin des MMO League of Legends: Sie möchte erfahrene Spieler mit der “Aburteilung” von Regelverstößen betra…

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AG Augsburg: Wer anderen Online-Rollenspielern virtuelle Gegenstände entwendet, macht sich strafbar

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 27. Oktober 2010 — ... ] § 303a StGB Das AG Augsburg hat einen 16-Jährigen Teilnehmer des Online-Rollenspiels “Metin 2″ wegen unbefugter Datenveränderung zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit und 1.000 EUR Schadensersatz verurteilt, nachdem er den Avataren zweier anderer Teilnehmer des Rollenspiels “überlebensw…

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“Betrug” im MMO: Erneut Ärger bei EVE Online

Onlinespielerecht | 11. Oktober 2010 — Spiegel Online berichtet heute über einen groß angelegten Betrug in dem MMO “Eve Online”, das in der Vergangenheit bereits wegen einer virtuellen Bankenpleite in die Schlagzeilen geraten war. Die Regeln des Spiels und dessen liberales Handelssystem lassen den Spielern zahlreiche Freiheiten zu…

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Neues vom “Phönixschuhdieb”

Onlinespielerecht | 7. Juli 2010 — Anfang des vergangenen Jahres machte ein Fall von virtuellem Diebstahl in Deutschland Schlagzeilen: Unter anderem der SPIEGEL, der STERN und Der Westen berichteten, dass die Bochumer Polizei erstmals nach dem Täter eines Onlinediebstahls fahnde. „Das ist lustig, aber auch ein bemerkenswerter Pr…

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LG Darmstadt: Anschlussinhaber haftet für telefonischen Kauf virtueller Gegenstände

Onlinespielerecht | 4. Juli 2010 — Ein Jugendlicher erwirbt vom elterlichen Festnetzanschluss aus über eine 0900-Nummer in erheblichem Umfang virtuelle Währung (“Drachenmünzen”) und virtuelle Gegenstände für ein MMO, teils für sich, teils für Mitspieler in seiner Gilde. Die Telefonrechnung freilich bekommen die Eltern – und si…

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