Vaterschaftsenteignung und Verfassungsbeschwerdeenteignung?
Jus@Publicum | 26. März 2012 — Baby³ © Liz Collet Wie fänden Sie es, wenn – sagen wir
mal – der Bundesgerichtshof oder das Bundesarbeitsgericht (oder eines der anderen Bundesgerichte) als Revisionsinstanzen oder gar
das Bundesverfassungsgericht im Rahmen seiner verfassungsrechtlichen Befassung mit einem am Ende des aus…
Vaterschaftsenteignung und Verfassungsbeschwerdeenteignung?
Jus@Publicum | 26. März 2012 — Baby³ © Liz Collet Wie fänden Sie es, wenn – sagen wir
mal – der Bundesgerichtshof oder das Bundesarbeitsgericht (oder eines der anderen Bundesgerichte) als Revisionsinstanzen oder gar
das Bundesverfassungsgericht im Rahmen seiner verfassungsrechtlichen Befassung mit einem am Ende des aus…
Verfassungsbeschwerde ist keine Arbeitsbeschaffung für Rechtsanwälte
Rechtslupe | 8. November 2011 — In dem hier vorliegenden Fall des
Bundesverfassungsgerichts ist die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen worden. Allerdings hat der
Bevollmächtigte des Beschwerdeführers eine Missbrauchsgebühr in Höhe von 1.000 € auferlegt bekommen. Der Prozessbevollmächtigte
des vorliegend…
Karlsruher (Ab-)Wege
Recht interessant | 8. Juli 2011 — Kammerentscheidungen des BVerfG, die nicht mehr als
10 Randnummern aufweisen, sind gewöhnlich nicht besonders interessant. Auch bieten sie wenig „Nahrhaftes“ für den juristischen
Hunger. Der Beschluss der 1. Kammer des 1. Senats vom 27.04.2011 bildet eine Ausnahme. Ich hatte vor einiger Zeit …
In Northeim liegt das Geld offensichtlich auf der Straße …
Recht interessant | 17. Mai 2011 — … wenn man der Berichterstattung der HNA glauben
darf. Der Sachverhalt lässt sich in gebotener Kürze wie folgt darstellen: I. Die NPD beabsichtigt am 22.05.2011 in der
niedersächsischen Stadt Northeim, genauer in der dortigen Stadthalle, einen Parteitag abzuhalten. Die Stadt Northeim, Eig…
Karlsruhe Nachhilfe für einen Prozessbevollmächtigten
Rechtslupe | 6. Mai 2011 — Wenn ein Rechtsanwalt den falschen Rechtsweg wählt
(Verwaltungsgericht statt Strafvollstreckungskammer beim Landgericht), dabei die Rechtsmittelfrist versäumt, noch nicht einmal
den Prozesskostenhilfeantrag innerhalb der Frist einreicht und sich dann über die ablehnende Gerichtsentscheidu…
Strafgebühr vom BVerfG tatsächlich im Gespräch
Jura-mit-Sauce | 23. Februar 2011 — Die ins Gespräch gebrachte Einführung einer
neuen Strafgebühr für Vielkläger scheint nicht unter den Tisch gefallen zu sein, Voßkuhle hofft nun, die Klagen von
Rechtspflegern auf ihre Erfolgswahrscheinlichkeit prüfen zu lassen und aussichtlose Klagen nur nach Zahlung einer Art
vorgezogenen Mi…
Kostenpflichtige Nachhilfe vom Bundesverfassungsgericht
Rechtslupe | 13. Januar 2011 — Eine Verfassungsbeschwerde ist unzulässig, wenn sie nicht
den Anforderungen der § 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG entsprechend begründet ist. Wie eine solche Begründung auszusehen hat, hat
das Bundesverfassungsgericht jetzt nochmals einem Rechtsanwalt ins Stammbuch geschrieben: Allgemeine An…
Wann darf Musik von Richard Wagner aufgeführt werden – das BVerfG soll es wissen.
Heymanns Strafrecht Online Blog | 8. Oktober 2010 — Das BVerfG hat
mal wieder eine Missbrauchsgebühr verhängt (s. den Beschl. v. 14.09.2010 – 1 BvR 2070/10). Da heißt es dann: “1. Die
Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen, weil die Annahmevoraussetzungen des § 93a Abs. 2 BVerfGG nicht
vorliegen. Die Verfassungsbeschwer…
Richter Bärli vom Bundesbärengericht
Rechtslupe | 6. Oktober 2010 — Womit sich das Bundesverfassungsgericht herumschlagen
muss: In einer Verfassungsbeschwerde ergeht sich die Beschwerdeführerin im Wesentlichen in einer Kritik an Kulturschaffenden und
begehrt vom Bundesverfassungsgericht eine Grundsatzentscheidung zu der Frage, ob die Musik von Richard Wagner …
BVerfG: Zur Verhängung einer Missbrauchsgebühr von 500 EUR bei lustlos aufgesetzter Verfassungsbeschwerde
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 25. September 2010 — BVerfG,
Beschluss vom 18.05.2010, Az. 1 BvR 1584/10 § 34 Abs. 2 BVerfGG Das BVerfG hat entschieden, dass sich ein Rechtsanwalt, der den
“Vortrag” zu einer Verfassungsbeschwerde auf die Wiedergabe des Sachverhalts und die Äußerung beschränkt, das Landessozialgericht
habe falsch entschieden…
Verfassungsbeschwerde ohne Begründung
Rechtslupe | 17. September 2010 — Erinnern Sie sich noch an die Missbrauchsgebühr, die
das Bundesverfassungsgericht einem Prozessbevollmächtigten auferlegt hat, der eine insgesamt 1.182 Seiten umfassende
Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung zu einem Bußgeld von 175,- € eingereicht hatte? Das krasse Gegenbeispiel hat…
BVerfG: OWi, Fahrverbot und die „wahnähnliche Verkennung des Verfassungsrechts“
beck-blog | 3. September 2010 — Tja, als Richter am BVerfG muss man wohl manchmal ein
wenig leiden, so etwa bei einer Verfassungsbeschwerde, die 1182 Seiten lang ist und vorab per Fax zugesandt wird. In der Sache
ging es um einen Rechtsanwalt, gegen den eine Geldbuße und ein Fahrverbot festgesetzt worden waren und der berei…
Das BVerfG wehrt sich – mit der Missbrauchsgebühr, das können andere Gerichte (leider?) nicht…..
Heymanns Strafrecht Online Blog | 2. September 2010 — Das BVerfG
berichtet heute über die Verhängung einer Missbrauchsgebühr von 1.100 € gegen zwei Kollegen, die in einem OWi-Verfahren nach
7-tägiger Hauptverhandlung eine rund 1.200 (!) Seiten dicke Verfassungsbeschwerde eingelegt haben (vgl. die Beschlüsse v.
06.07.2010 in 2 BvR 1354/10 und in…
Missbrauchsgebühr wegen ausufernder Begründung
Rechtslupe | 15. Juli 2010 — Aktuell hat das Bundesverfassungsgericht wieder einmal eine
Missbrauchsgebühr verhängt, diesmal in der maximal möglichen Höhe von 500,- € und auch nicht gegen den Beschwerdeführer, sondern
gegen dessen Prozessbevollmächtigten. Die Begründung ist lesenswert: Den Prozessbevollmächtigten der Bes…