SPIEGEL ONLINE | 21. März 2012 —Er soll geholfen haben, den Kinderkanal Kika in Millionenhöhe zu betrügen - nun muss sich ein Berliner Geschäftsmann vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat Anklage gegen den mutmaßlichen Komplizen des bereits verurteilten Ex-KiKa-Mitarbeiters Marco K. erhoben.…
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sueddeutsche.de | 29. Dezember 2011 — Beim Kinderkanal wurden Millionen veruntreut, das Nachspiel für den federführenden Sender MDR dürfte teuer werden. Beim beteiligten ZDF gibt es nun nach SZ-Informationen Überlegungen, den MDR auf Schadensersatz zu verklagen. …
FOCUS Online | 16. November 2011 — 20 Gute-Nacht-Geschichten plus Norbert Blüm: Selten war es so schwer, gegen den Schlaf anzukämpfen. Von FOCUS-Redakteur Josef Seitz …
sueddeutsche.de | 6. Oktober 2011 — Erstmals wird in 2013 die Rundfunkgebühr nicht erhöht. Für ARD, ZDF und Deutschlandradio bedeutet das eine Nullrunde. Der Kindersender Kika bekommt ungefähr so viele Millionen weniger, wie dort in den vergangenen Jahren veruntreut wurden. …
sueddeutsche.de | 26. September 2011 — Beim MDR spitzt sich die Krise zu: Nach dem Kika-Millionen-Skandal und den dubiosen Geschäften des ehemaligen Unterhaltungschefs Foht lässt der Rundfunkrat Bernd Hilder als Intendanten durchfallen. Die Gremienvertreter zeigen sich dennoch erfreut. …
SPIEGEL ONLINE | 27. Juli 2011 —Der Unterhaltungschef des MDR muss seinen Hut nehmen: Weil er Geschäftspapier zufür private Zwecke genutzt hat, wird Udo Foht von seinen Aufgaben suspendiert. Die Vorwürfe gegen Foht stützen sich auf Überprüfungen, die der Sender nach dem Kika-Skandal vorgenommen hat. …
sueddeutsche.de | 11. Juli 2011 — Kaum ist in der Kika-Affäre das Urteil gegen Herstellungsleiter Marco. K. gesprochen, schon kommen neue Unterschlagungen ans Licht. Nicht nur, dass der Schuldige diverse Trittbrettfahrer hatte, es geht auch um mangelnde Kontrollmechanismen. Der Betrugsfall ist längst zur Krise des MDR g…
sueddeutsche.de | 5. Juli 2011 — Millionen von Gebührengeldern hat Marco K. im Kasino verspielt. Nun muss der frühere Herstellungsleiter des Kinderkanals mehr als fünf Jahre ins Gefängnis. …
SPIEGEL ONLINE | 5. Juli 2011 —Hartes Urteil in einer weitreichenden Affäre: Der frühere KiKa-Herstellungsleiter, der den Kinderkandal um Millionen Euro betrogen hat, ist vom Landgericht Erfurt zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Vorwürfe, interne Kontrollen beim Kika hätten versagt, bleiben bestehen.…
Corporate Compliance & Managerhaftung | 17. Juni 2011 — Der Betrugsskandal um den ehemaligen Herstellungsleiter des Kinder-TV-Kanals KIKA hat weitere personelle Konsequenzen. Wie der für den Kinderkanal von ARD und ZDF federführende MDR heute mitteilt, wurde einem freien Mitarbeiter aus der Herstellungsleiter jetzt mit sofortiger Wirkung außerorde…
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SPIEGEL ONLINE | 6. Juni 2011 —Der ehemalige Herstellungsleiter des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals hat den Millionenbetrug an dem Sender gestanden. Er verlas zu Prozessbeginn eine Erklärung, in der er von seiner Spielsucht berichtete. Auch das veruntreute Geld habe er verzockt - aus Frust wegen des Arbeitsklimas beim Kika.…
sueddeutsche.de | 28. Mai 2011 — Udo Reiter kam aus der Münchner Bussi-Gesellschaft und wurde im Osten Quotenkönig. Nun will der MDR-Chef gehen. Die Begründung: Er wolle nicht "als ausgestopfter Dinosaurier" im Amt bleiben. Doch hat sein Rückzug auch etwas mit dem Kika-Skandal zu tun? …
SPIEGEL ONLINE | 2. Mai 2011 —61 Scheinrechnungen in Höhe von über 4,6 Millionen Euro soll der ehemalige Herstellungsleiter des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals zur Bezahlung angewiesen haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft Erfurt Anklage erhoben in einem Fall, in dem die internen Kontrollmechanismen offenbar versagt haben.…
SPIEGEL ONLINE | 18. Dezember 2010 —Ein führender Mitarbeiter des Kinderkanals soll den Sender um mehrere Millionen Euro betrogen haben. Nach SPIEGEL-Informationen ist der Skandal aber offenbar größer als zunächst bekannt: Das Geschäft mit fingierten Rechnungen könnte schon länger gelaufen sein.…
PatentWeblog | 19. November 2010 — In der Entscheidung 26 W (pat) 140/09 hatte sich der 26. Markenbeschwerdesenat mit einem Widerspruch von Kit Kat gegen Kika auseinanderzusetzen. Interessant ist, dass die Markenstelle eine Verwechslungsgefahr nicht zuletzt aufgrund der gesteigerten Kennzeichnungskraft der Marke Kit Kat beja…
