• Hinweisbeschluss: Auswahl an Top-Meldungen
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Offene Netze und Recht | 15. Oktober 2011 — Das OLG Köln hat in einem Filesharing-Verfahren einen interessanten Hinweisbeschluss im Hinblick auf die Berechnung der Höhe des Schadensersatzanspruchs bei Filesharing von Musik e…

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Anja Neubauer | 24. Februar 2012 — In diesem Fall geht es um die GEMA, die von einem japanischen Restaurant Gebühren fordert. Die Chefin ist gebürtige Chinesin und hat einige Musik-CDs als auch DVDs aus ihrer…

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 Diskussion: Mit Fug und Recht
  • Hinweisbeschluss

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AG Frankfurt a.M.: GEMA muss für chinesische Musik ihre Verwertungsberechtigung nachweisen

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 26. Februar 2012 — AG Frankfurt a.M., Hinweisbeschluss vom 20.02.2012, Az. 32 C 36/12(18) § 13c Abs. 2 S. 1 WahrnG Das AG Frankfurt a.M. hat im Rahmen eines Hinweisbeschlusses der GEMA auferlegt, ihre Verwertungsberechtigung für chinesische Musik nachzuweisen. Diese hatte einen Mitarbeiter in ein japanisches …

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GEMA muss Rechteinhaberschaft für chinesische Musik nachweisen – Hinweisbeschluss AG Frankfurt v. 20.02.2012

Conle§i | 24. Februar 2012 — ... werden, dass die GEMA keine Ansprüche aus chinesischen Titeln herleiten kann. Insbesondere dann nicht, wenn sie nicht einmal nachprüfen kann, ob die Titel überhaupt zu den verwertbaren gehören. In einem Hinweisbeschluss des AG Frankfurt vom 20.02.2012, Az. 32 C 36/12(18) wurde nun seiten…

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Hinweisbeschluss AG Frankfurt v. 20.02.2012 “Wer a) sagt, muss auch b) auf chinesisch sagen können”
Hinweisbeschluss AG Frankfurt v. 20.02.2012 “Wer a) sagt, muss auch b) auf chinesisch sagen können”

Anja Neubauer | 24. Februar 2012 — ... werden, dass die GEMA keine Ansprüche aus chinesischen Titeln herleiten kann. Insbesondere dann nicht, wenn sie nicht einmal nachprüfen kann, ob die Titel überhaupt zu den verwertbaren gehören. In einem Hinweisbeschluss des AG Frankfurt vom 20.02.2012, Az. 32 C 36/12(18) wurde nun seiten…

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OLG Frankfurt a.M.: Wer den Euro nicht ehrt… - Zur Zulässigkeit von Werbegaben in Apotheken

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 1. Dezember 2011 — OLG Frankfurt a.M., Hinweisbeschluss vom 26.04.2011, Az. 6 U 44/11 § 2 UKlaG, § 7 Abs. 1 UWG, § 7 Abs. 1 Nr. 1 HeilMWerbG Das OLG Frankfurt hat in diesem Hinweisbeschluss ausgeführt, dass bereits bei Werbegaben von Apotheken, die den Wert von 1 Euro auch nur geringfügig überschreiten (h…

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Schadensberechnung in Filesharing-Fällen, OLG Köln, Beschl. v. 30.9.2011 – 6 U 67/11

Offene Netze und Recht | 15. Oktober 2011 —Das OLG Köln hat in einem Filesharing-Verfahren einen interessanten Hinweisbeschluss im Hinblick auf die Berechnung der Höhe des Schadensersatzanspruchs bei Filesharing von Musik erlassen (OLG Köln, Beschluss vom 30. September 2011 – 6 U 67/11, Volltext hier ). Zum Hinweis: Das Gericht sieht im konk…

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OLG Hamm: Kein Auskunftsrecht über Klarnamen eines anonymen Forenbenutzers bei Meinungsäußerung

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 28. September 2011 — OLG Hamm, Beschluss vom 03.08.2011, Az. I-3 U 196/10 § 522 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 ZPO; Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, § 13 Abs. 6 S. 1 TMG Das OLG Hamm hat entschieden, dass ein Arzt keinen Anspruch auf Auskunft zu dem Klarnamen eines unter einem Pseudonym handelnden Foren-Benutzer hat, der über d…

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KG Berlin: Sachverständigengutachten genießt keinen Urheberrechtsschutz / Zum urheberrechtlichen Schutz wissenschaftlicher Werke

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 21. August 2011 — ... ist. Vielmehr sei es dem wissenschaftlichen Bereich zuzuordnen. Hier gälten wiederum besondere Schutzbestimmungen. Zum Volltext der Entscheidung: Interessiert Sie auch dieser Link? Kammergericht Hinweisbeschluss I. Die Parteien werden darauf hingewiesen, dass der Senat beabsichti…

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KG Berlin: Wenn gut Ding Weile haben will - und nicht bekommt / Im Berufungsverfahren wegen abgelehntem Erlass einer einstweiligen Verfügung darf die Frist nicht ausgenutzt werden

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 29. August 2010 — KG Berlin, Beschluss vom 16.04.2009, Az. 8 U 249/08 §§ 935, 520 Abs. 2 S. 3 ZPO Das KG Berlin hat in einem Hinweisbeschluss erklärt, dass es sich nicht vereinbaren lässt, wenn gegen die Abweisung eines Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung Berufung eingelegt wird und die Berufu…

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OLG Nürnberg: Kann eine Vertragsstrafe per AGB vereinbart werden?

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 24. Juni 2010 — OLG Nürnberg, Beschluss vom 24.03.2010, Az. 13 U 201/10 § 307 Abs. 1 BGB Das OLG Nürnberg hat in einem Hinweisbeschluss darauf hingewiesen, dass eine Vertragsstrafe - auch in baurechtlichen Angelegenheiten - nicht ohne weiteres über Allgemeine Geschäftsvereinbarungen in den Vertrag eingefüh…

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OLG Nürnberg: Das Markenrecht geht dem Namensrecht vor / Zum markenmäßigen Gebrauch einer Domain

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 29. Juli 2009 — OLG Nürnberg, Beschluss vom 14.05.2009, Az. 3 U 418/09 § 14 Abs. 3 MarkenG, § 12 BGB Das OLG Nürnberg hat in diesem Hinweisbeschluss darauf hingewiesen, dass der Inhaber einer Domain keinen markenrechtlichen Unterlassungsanspruch besitzt, wenn die Domain nicht kennzeichenmäßig gebraucht wir…

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OLG Koblenz: Einen Porsche 911 gibt es tatsächlich nicht für 5,50 EUR

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 20. Juli 2009 — OLG Koblenz, Beschluss vom 03.07.2009, Az. 5 U 429/09 § 242 BGB Das OLG Koblenz hat eine Entscheidung des LG Koblenz (Link: Urteil) in einem Hinweisbeschluss an die Beteiligten inhaltlich bestätigt, wonach das Bestehen auf der Durchführung eines Kaufvertrages über einen 911 (Modell 997 Carr…

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OLG Braunschweig: Kehrt, marsch! Neue BGH-konforme Rechtsprechung zu Google AdWords

Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 2. April 2009 — OLG Braunschweig, Beschluss vom 25.03.2009, Az. 2 U 193/08 § 14 Abs. 2 MarkenG Das OLG Braunschweig hat in einem Hinweisbeschluss erklärt, dass es seine bisherige Rechtsprechung zur markenrechtlichen Relevanz der standardmäßigen Google AdWords-Einstellung “weitgehend passende Keywords” ange…

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Wichtiger Hinweis