Blackerry in Saudi-Arabien: Überwachung siegt
Blackerry in Saudi-Arabien: Überwachung siegt

sueddeutsche.de | 9. August 2010 — Der Blackberry-Hersteller RIM knickt vor der arabischen Welt ein und öffnet seine Server für die Geheimdienste Saudi-Arabiens. Damit schadet das Unternehnmen dem Datenschutz - und seinem eigenen Ruf. …

Blackberrys im Nahen Osten: Wider die alte Ordnung
Blackberrys im Nahen Osten: Wider die alte Ordnung

sueddeutsche.de | 8. August 2010 — In der arabisch-islamischen Welt löst ein abhörsicheres Handy eine Freiheitsdebatte aus: Das Blackberry steht für den Widerspruch zwischen Fortschrittsgeist und traditionellen Mustern. …

Saudi-Arabien: Blackberry-Sperre angeblich abgewendet
Saudi-Arabien: Blackberry-Sperre angeblich abgewendet

SPIEGEL ONLINE | 7. August 2010 —Saudi-Arabien und der Blackberry-Hersteller RIM sollen kurz vor einer Einigung stehen, um die Blockade bestimmter Handydienste zu vermeiden. Angeblich installiert das kanadische Unternehmen neue Server und ermöglicht damit eine staatliche Datenüberwachung. Bestätigt ist der Deal bislang nicht.…

Streit um Internetdienste: Saudi-Arabien schaltet Blackberrys ab
Streit um Internetdienste: Saudi-Arabien schaltet Blackberrys ab

sueddeutsche.de | 6. August 2010 — Auch die Intervention von Hillary Clinton hat nichts genutzt: Saudi-Arabien schaltet als erstes Land Internetdienste für Blackberry-Smartphones ab. Die Regierung begründet das mit "Sicherheitsproblemen" - andere sprechen von Zensur. …

Blackberry-Streit - Messenger in Saudi-Arabien deaktiviert

FOCUS Online | 6. August 2010 —Der Streit um die Sperrung von Diensten bei Blackberry-Telefonen hat offenbar einen neuen Höhepunkt erreicht. Saudi-Arabien soll die Messenger-Funktion abgeschaltet haben.…

Blackberry-Streit - Erstes Land deaktiviert Messenger-Dienst

FOCUS Online | 6. August 2010 —Der Streit um die Sperrung von Diensten bei Blackberry-Telefonen hat offenbar einen neuen Höhepunkt erreicht. Saudi-Arabien soll die Messenger-Funktion abgeschaltet haben.…

Vereinigten Arabische Emirate: USA wollen Blackberry-Bann verhindern
Vereinigten Arabische Emirate: USA wollen Blackberry-Bann verhindern

SPIEGEL ONLINE | 6. August 2010 —Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen E-Mails mitlesen. Weil das bei Blackberrys nur schwer geht, droht den kanadischen Smartphones ein Verbot. US-Außenministerin Hillary Clinton protestiert nun zaghaft: Sicherheitsbedenken seien zwar berechtigt - das Interesse an freiem Netzzugang aber auch.…

Streit um Mobiltelefone: Hillary pro Blackberry
Streit um Mobiltelefone: Hillary pro Blackberry

sueddeutsche.de | 6. August 2010 — US-Außenministerin Clinton räumt im Streit um die Datensicherheit von Smartphones Sicherheitsbedenken ein. Gleichzeitig gebe es ein Recht auf freien Zugang. Zahlreiche Länder wollen die Internetfunktionen von Blackberrys beschränken. …

Samsung Corby TXT B3210 - Günstiges Tipptablett

FOCUS Online | 5. August 2010 —Samsungs Blackberry-Klon Corby TXT B3210 gibt es bereits für unter 100 Euro ohne Vertrag. Doch der günstige Preis wirkt sich auf Qualität und Bedienbarkeit aus. Von FOCUS-Online-Autor Lutz Herkner…

Netzwelt-Ticker: Britische Regierung behält den Internet Explorer 6

SPIEGEL ONLINE | 5. August 2010 —Da können Sicherheitsexperten, ja, sogar Microsoft selbst noch so oft vor dem Internet Explorer 6 warnen: Die britische Regierung denkt gar nicht an ein Aufrüsten. Außerdem: Wikileaks will Pentagon-Hilfe, keine Blackberry-Sperre in Indonesien und WipeOut als Pappmodell. Das und mehr im Überblick.…

Bundesregierung: Kein Blackberry für Minister
Bundesregierung: Kein Blackberry für Minister

sueddeutsche.de | 5. August 2010 — Deutschland traut dem Blackberry-Sicherheitsversprechen offenbar nicht: Mitarbeiter von Ministerien sollen auf die Smartphones im Dienst verzichten. Auch iPhones sehen Sicherheitsbeamte kritisch. …

Reuters | 5. August 2010 — ... hat sich aus Sicherheitsgründen gegen die Nutzung von Blackberry-Geräten entschieden. Das Bundesinnenministerium hat den anderen ... - Großkundensparte T-Systems. "Andere PDAs wie beispielsweise Blackberry oder iPhone erfüllen derzeit nicht die notwendigen ... in europäischen Regierunge…

Sicherheitsbedenken: Regierung verbietet Mitarbeitern Blackberry und iPhone
Sicherheitsbedenken: Regierung verbietet Mitarbeitern Blackberry und iPhone

SPIEGEL ONLINE | 5. August 2010 —Wer für die deutsche Bundesregierung arbeitet, hat es als Fan von iPhone oder Blackberry schwer. Diese Smartphones werden als zu unsicher angesehen, um zum Teil sensible Daten darüber zu versenden. Das Innenministerium hält deshalb alle Ressorts zum Verzicht an, empfohlen wird nur ein einziges Gerät…

Tastatur-Touchscreen-Blackberry: Eine Fackel im Sturm
Tastatur-Touchscreen-Blackberry: Eine Fackel im Sturm

SPIEGEL ONLINE | 4. August 2010 —Ist das der Befreiungsschlag für die Blackberrys? Mit viel Brimborium hat der kanadische Hersteller RIM am Dienstag sein neues Vorzeige-Smartphone Torch vorgestellt, in dem Tastatur und Touchscreen mit einem neuen Betriebssystem vereint wurden. Endlich ein Blackberry für jedermann?…

Netzwelt-Ticker: Sicherheits-Experten warnen vor iPad-Lücke
Netzwelt-Ticker: Sicherheits-Experten warnen vor iPad-Lücke

SPIEGEL ONLINE | 4. August 2010 —Eine neue Schwachstelle kratzt am iPad-Ruhm, Saudi-Arabien zieht beim Blackberry-Netz am Freitag womöglich den Stecker und in den USA fordert ein Abgeordneter die Todesstrafe für WikiLeaks-Informanten. Das und mehr im Nachrichten-Überblick.…

Wichtiger Hinweis
Weitere populäre Meldungen:
Der Füller als Bewerbungswaffe

Statt aller | 7. Juli 2008 —In der Strafrechts-AG teilte uns der unterrichtende Staatsanwalt neulich beiläufig mit, dass in vielen Unternehmen Bewerbungen im Vorfeld aussortiert …

»