“Sie erinnern sich nicht daran, 4 Tage künstliche Beatmung erhalten zu haben…?”
Jus@Publicum | 26. März 2012 — SOS © Liz Collet “Sie erinnern sich nicht daran, 4 Tage
künstliche Beatmung erhalten zu haben…!??? Nüüücht? Och……….. hmmmmmmmmm…. dann kucken wir doch mal, ob wir da nicht noch was zum
Thema Demenz hätten abrechnen können, was wir dann sischer auch noch erbracht haben…..anstatt von den ab…
“Sie erinnern sich nicht daran, 4 Tage künstliche Beatmung erhalten zu haben…?”
Jus@Publicum | 26. März 2012 — SOS © Liz Collet “Sie erinnern sich nicht daran, 4 Tage
künstliche Beatmung erhalten zu haben…!??? Nüüücht? Och……….. hmmmmmmmmm…. dann kucken wir doch mal, ob wir da nicht noch was zum
Thema Demenz hätten abrechnen können, was wir dann sischer auch noch erbracht haben…..anstatt von den ab…
OLG Celle: Ob statt einer 1,3-fachen eine 1,5-fache Geschäftsgebühr verlangt werden kann, unterliegt der gerichtlichen
Überprüfung
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 24. Januar 2012 — OLG Celle,
Urteil vom 28.12.2011, Az. 14 U 107/11§ 2 Abs. 2 RVG, Nr. 2300 VV RVG Das OLG Celle hat entschieden, dass - entgegen BGH MDR
2011, 454 f. - ein Rechtsanwalt eine “erhöhte” 1,5fache Gebühr verlangen kann, wenn die Voraussetzungen von Nr. 2300 der Anlage 1
zu § 2 Abs. 2 RVG vorlieg…
LG Essen: Eine unberechtigte Mängelrüge verpflichtet zum Schadensersatz für den entstandenen Überprüfungsaufwand
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 30. Dezember 2011 — LG Essen,
Urteil vom 27.04.2010, Az. 12 O 393/08 § 280 BGB, § 631 BGB, § 287 ZPO Das LG Essen hat entschieden, dass in der Mängelrüge zwar
nicht zugleich eine stillschweigende vertragliche Selbstverpflichtung zur Übernahme der Überprüfungskosten für den Fall zu sehen
ist, dass sich …
Überprüfung einer Stasi-Tätigkeit bis 2019 möglich
Rechtslupe | 4. Oktober 2011 — Am Freitag, den 30. September 2011 hat die
Bundesregierung die achte Novelle des Stasi-Unterlagen-Gesetzes, StUG, verabschiedet. Notwendig wurde die Änderung des
Stasi-Unterlagen-Gesetzes durch den Ablauf der gesetzlichen Überprüfungsfristen und den sich wandelnden rechtlichen und
tatsächlich…
KG Berlin: Zur Haftung einer Werbeagentur, wenn ein im Kundenauftrag erstelltes Logo gegen Markenrechte Dritter
verstößt
Beckmann und Norda Rechtsanwälte Bielefeld | 21. September
2011 —KG Berlin Beschluss vom 04.02.2011 19 U 109/10 Das KG Berllin hat sich in dieser Entscheidung mit der Frage befasst,
ob bzw unter welchen Voraussetzungen eine mit der Erstellung eines Werbelogos beauftragte Werbeagentur haftet, wenn das Logo
gegen Markenrechte Dritter verstößt. Dies ist nach Ansicht…
LSG BaWü: Zuständigkeit des Richters im PKH-Überprüfungsverfahren
Andere Ansicht | 14. Juli 2011 — 1. In der Sozialgerichtsbarkeit ist für das der
Beschlussfassung nach § 124 Nr. 2 Alt. 2 ZPO vorausgehende Überprüfungsverfahren gem. § 120 Abs. 4 Satz 2 ZPO ausschließlich der
Richter zuständig (Anschluss an Beschluss des 13. Senats LSG Baden-Württemberg vom 09.06.2011, Az. L 13 AS 120/11 B). …
Anwälte in der Pflicht hellzusehen?
BERLIN BLAWG | 28. April 2011 —Das Landgericht Aachen hatte sich in seinem Urteil vom
21.09.2010 – 7 S 56/10 – mit der Frage zu befassen, ob der Rat eines Anwalts an seinen Mandanten, nach verlorenem Zivilprozess
keine Berufung einzulegen, dessen Vergütungsanspruch gegen den Mandanten ausschließe, weil sich der Mandant einen ande…
Einmal PKH-Anwalt, immer PKH-Anwalt
beck-blog | 18. Januar 2011 — Die umstrittene Frage, ob bei gewährter Prozesskostenhilfe
bei der Überprüfung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Mandanten nach Abschluss des Verfahrens die
Aufforderung zur Erklärung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse und der Beschluss, durch den nach rec…
OLG Stuttgart: Antrag auf Überprüfung über die Nachholung der Vollstreckung
Andere Ansicht | 13. Dezember 2010 — 1. Erhebt der Verurteilte Einwendungen gegen
den auf der Grundlage von § 456 a Abs. 2 Satz 3 StPO erlassenen Vollstreckungshaftbefehl, kann sein Antrag dahingehend auszulegen
sein, dass damit auch die ablehnende Entscheidung, die Nachholung der Vollstreckung auszusetzen, überprüft werde…
LSG BaWü: Zur Rücknahme einer Kürzung der Regelleistung wegen stationärem Krankenhausaufenthalt im
Zugunstenverfahren
Andere Ansicht | 10. Juli 2010 — § 40 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SGB II i.V.m. § 330 Abs. 1
SGB III steht der Rücknahme einer rechtswidrigen, aber bestandskräftigen Kürzung der Regelleistung wegen stationärem
Krankenhausaufenthalt im Zugunstenverfahren entgegen. Zwar hat das BSG zur Anrechnung von Krankenhausverpflegung auf die R…
OLG Hamburg: Rapidshare haftet für Urheberrechtsverstöße von Kunden nach Linkfreigabe an Dritte / Schutzunwürdiges
Geschäftsmodell
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 30. April 2010 — OLG Hamburg,
Urteil vom 30.09.2009, Az. 5 U 111/08 §§ 823; 1004 BGB; § 19a UrhG; §§ 7 Abs. 2, 10 TMG Das OLG Hamburg hat in diesem Urteil dem
Share-Hoster Rapidshare weitestgehende Überprüfungspflichten für die von den Nutzern eingestellten Inhalte auferlegt, um
Urheberrechtsverletzungen zu…
OLG Hamburg: Rapidshare haftet für Urheberrechtsverstöße von Kunden nach Linkfreigabe an Dritte / Schutzunwürdiges
Geschäftsmodell
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 30. April 2010 — OLG Hamburg,
Urteil vom 30.09.2009, Az. 5 U 111/08 §§ 823; 1004 BGB; § 19a UrhG; §§ 7 Abs. 2, 10 TMG Das OLG Hamburg hat in diesem Urteil dem
Share-Hoster Rapidshare weitestgehende Überprüfungspflichten für die von den Nutzern eingestellten Inhalte auferlegt, um
Urheberrechtsverletzungen zu…
OLG Hamburg: Rapidshare haftet für Urheberrechtsverstöße von Kunden nach Linkfreigabe an Dritte / Schutzunwürdiges
Geschäftsmodell
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 30. April 2010 — OLG Hamburg,
Urteil vom 30.09.2009, Az. 5 U 111/08 §§ 823; 1004 BGB; § 19a UrhG; §§ 7 Abs. 2, 10 TMG Das OLG Hamburg hat in diesem Urteil dem
Share-Hoster Rapidshare weitestgehende Überprüfungspflichten für die von den Nutzern eingestellten Inhalte auferlegt, um
Urheberrechtsverletzungen zu…
Google: Flagging bei YouTube ein geschichtliches und rechtliches Problem
BERLIN BLAWG | 3. April 2010 — Der Google Konzern, verantwortlich für die
Videoplattform YouTube ist vom Landgericht Hamburg (LG) mit Urteil vom 02. März 2010 – 324 O 565/08 – nach den Grundsätzen der
Störerhaftung verurteilt worden, es zu unterlassen, ein bestimmtes Video, das Persönlichkeitsrechte eines Dritten verletzt…