Aktuelles

  • Das Eklärungsbewusstsein bei Errichtung eines Testaments

    Nach § 18 II Nr. 1 c BayJAPO (vom 13.10.2003 in der Gültigkeit vom 01.01.2015) stellen die Grundzüge des Erbrechts in Bayern ein Pflichtfach für die erste juristische Staatsprüfung dar. Wer das Glück (oder Pech) hat, in Bayern sein Examen zu machen, wird deshalb nicht umhinkommen, einige Grundkenntnisse in diesem Bereich zu erwerben.

    Zivilrecht-Verstehen -
  • Kein Wechsel von Farbmarke zu Bildmarke im Anmeldeverfahren

    Die Änderung des Zeichens oder des Waren- und Dienstleistungsverzeichnisses ist nach Einreichung einer Markenanmeldung aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr möglich – jedenfalls nicht ohne Verlust der Priorität des Anmeldetages. Kann aber die Kategorie der Marke, also der Markentyp noch geändert werden? Hierzu hat das EuG jüngst am Beispiel eines Übergangs von einer Farbma ...

    Dr. Markus Wekwerth/ Kurz Pfitzer Wolf- 5 Leser -
  • Ausbildungskosten steuerlich absetzen

    Ausbildungskosten für die Erstausbildung können nach aktuell geltendem Recht nur als Sonderausgaben und gedeckelt auf EUR 6.000,00 steuerlich abgesetzt werden, sofern die Kosten nicht im Rahmen eines bezahlten Ausbildungsdienstverhältnis entstehen. Erstausbildung versus Fortbildung Während die Ausbildungskosten für eine erste Berufsausbildung oder ein erstes Studium außerhalb ...

    Udo Schwerdin Steuerrecht- 10 Leser -
  • Wer war der Erfinder des „Serviervorschlags“?

    Blog der Anwaltskanzlei RBB & Partner GbR Bei einem Gang durch den Lebensmittelmarkt – Biomärkte eingeschlossen – fällt dem Verbraucher auf, dass an nahezu jedem Produkt Abbildungen angebracht sind, die die Wirklichkeit scheinbar so stark verändern, dass der Zusatz „Serviervorschlag“ aufgenommen werden muss.

    Essen & Recht- 17 Leser -
  • EMails mit Amis: Die deutschen Fehler

    Lieber Mandant, da Sie für gutgemeinte Tipps empfänglich sind, hier die typischen Fehler aus Deutschland im Verkehr mit den USA - andere Länder, andere Fehler: Mrs. darf heute nicht mehr sein, weil es wie Fräulein im Deutschen wirkt. Richtig sind Ms. und Ms ohne Punkt. Vorname und gleichzeitig förmlich: Sie haben recht, das ist so! Deshalb vermute ich, dass Sie ein überdurchschn ...

    German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch- 82 Leser -
  • Warum Juristen sich mit „Nudges” beschäftigen sollten

    Emanuel Towfigh und Christian Traxler fragen in ihrem Beitrag, warum die Debatte um „nudges“ so spät im deutschen rechtswissenschaftlichen Diskurs angekommen ist. Sie identifizieren dafür mehrere Gründe, die zum einen in der Rechtskultur, zum anderen in der rechtswissenschaftlichen Ausbildung verankert sind. Ich stimme ihren Ausführungen im Wesentlichen zu.

    Verfassungsblog- 52 Leser -
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