Aktuelles

  • “Kind, 7 Jahre alt!” – die mittelbare Diskriminierung eines Stellenbewerbers

    Bei einer mittelbaren Benachteiligung wegen des Geschlechts kann die besondere Benachteiligung des einen Geschlechts durch ein dem Anschein nach neutrales Kriterium mit einem Verweis auf statistische Erhebungen dargelegt werden. Die herangezogene Statistik muss aussagekräftig, dh. für die umstrittene Fallkonstellation gültig sein.

    2 Leser - Rechtslupe
  • Mitbestimmung bei der Fälligkeit des Mindestlohns

    In der Pflegebranche sperrt die gesetzliche Fälligkeitsregelung des § 3 Abs. 1 Satz 1 PflegeArbbV das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei Fragen der Zeit der Auszahlung der Arbeitsentgelte nach § 87 Abs. 1 Nr. 4 BetrVG für das den Pflegekräften zu zahlende Mindestentgelt. Nach § 87 Abs. 1 Eingangshalbs. BetrVG hat der Betriebsrat ua. nicht nach § 87 Abs.

    5 Leser - Rechtslupe
  • Die Anfrage der Woche

    Die Anfrage der Woche Eine eMail aus der Kategorie „Mal-eben-einen-Anwalt-beauftragen“: Durch eine sehr unglückliche Kombination, Schriftstücke nur zu überfliegen, eine zu abwartende Haltung ...

    9 Leser - Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de
  • Kürzung der Altersrente bei Unterhaltsverzicht

    Das Landesozialgericht Niedersachsen - Bremen (LSG) hat entschieden, dass ein Anspruch auf Gewährung einer Altersrente ohne Kürzung aufgrund Versorgungsausgleichs nicht besteht, wenn ein wirksamer gegenseitiger Unterhaltsverzicht vorliegt. Die Voraussetzungen des § 5 Abs. 1 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich (VAHRG) in der bis zum 31.08.

    12 Leser - AnwaltOnline - Beratung und Informationen
  • Mitteilung der Schwerbehinderung durch einen Bewerber

    Ein schwerbehinderter Mensch, der bei seiner Bewerbung um eine Stelle den besonderen Schutz und die Förderung nach dem SGB IX in Anspruch nehmen will, muss die Eigenschaft, schwerbehindert zu sein, grundsätzlich im Bewerbungsschreiben mitteilen. Eine solche Mitteilung muss bei jeder Bewerbung erfolgen. Auf Erklärungen bei früheren Bewerbungen kommt es nicht an.

    11 Leser - AnwaltOnline - Beratung und Informationen
  • Arbeitsrechtliche Abteilung des Deutschen Juristentages verzichtet auf Beschlussfassung

    Die arbeitsrechtliche Abteilung des Deutschen Juristentages tut sich schwer. Der beherrschende Einfluss der Verbände verhindert, dass mehrheitlich gefasste Beschlussempfehlungen am Ende der Beratungen stehen. In der Pressemitteilung des Deutschen Juristentages vom 18.9.2014 wird diese Nachricht wie folgt formuliert: „Die Abteilung Arbeitsrechts auf dem 70.

    28 Leser - beck-blog
  • Raumkonzepte für die Anwaltskanzlei

    © fischer-cg.de – Fotolia.com Sie werden bei dieser Thematik bestimmt denken. “Was sollen Raumkonzepte innerhalb einer Anwaltskanzlei geplant werden? Räumlichkeiten sind vorgegeben. Der bevorzugte Kollege bekommt den besten Raum”. Dieses sind alles Gedanken aus grauer Vorzeit.

    90 Leser - Organisationsberatung Treysse
  • Klassische Haftungsfalle III: Die Zuständigkeitskonzentration für WEG-Berufungen

    Ein eher wenig erhe­ben­der Anlass, sich mit lan­des­recht­li­chen Zustän­dig­keits­kon­zen­tra­tio­nen zu befas­sen, ist der schon ein paar Tage alte Beschluss des BGH vom 25.05.2014 – V ZB 172/13. Bei dem Ver­fah­ren han­delte es sich um eine WEG-Streitigkeit, in der das Amts­ge­richt Brake (Bezirk des LG Olden­burg) die Beklag­ten zur Zah­lung rück­stän­di­gen Haus­gelds (§ 16 Abs.

    53 Leser - Benedikt Meyer/ zpoblog
Die Top-Meldunden täglich per E-Mail!
Aktuelles aus der Online-Presse
Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste.
Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK