Scheidungshalbwaisen: Namensrecht bei “Scheidungshalbwaisen”
Rechtslupe | 23. März 2009 — Bei der Heirat gibt im Regelfall ein Ehegatte seinen bisherigen Nachnamen zugunsten eines gemeinsamen Familiennamens auf. Geht …
Sorgende Mütter ....! - und die Wohle, die Wöhler (?) des Kindes ... vor deutschen Gerichten. Wie Mutti es braucht??? Im dem Fall hatte die Hansestadt Lübeck einem Antrag auf Änderung des Nachnamens eines Sohnes eines iranischen Vaters und einer deutschen Mutter nach der Scheidung entsprochen. Die Mutter, die nach der Scheidung ihren Geburtsnamen wieder angenommen hatte, wollte auch den Namen des Kindes auf ihren Geburtsnamen geändert wissen. Hiergegen klagte der iranische Vater, erschien aber nicht zur mündlichen Verhandlung. Das Gericht wies die Klage ab und bestätigte die Entscheidung der Hansestadt Lübeck. Die Voraussetzungen für eine Namensänderung lägen vor. Für die Fälle der sogenannten „Scheidungshalbwaisen“ gelte, dass die Namensänderung zum Wohl des Kindes erforderlich sein müsse, sie sei also nur möglich, wenn das Kindeswohl sie gebiete und andere dagegen sprechende Interessen nicht überwiegen. Ansonsten gelte der Grundsatz der Namenskontinuität des Kindes. Es reiche nicht aus, wenn die Namensänderung nur dazu dienen solle, dem Kind Unannehmlichkeiten zu ersparen, die mit der Namensverschiedenheit zum sorgeberechtigten Elternteil zusammenhängen. Kinder könnten nicht völlig konfliktfrei in das Leben treten. So müssten sie mit der Scheidung und Namensverschiedenheit der Eltern zu leben lernen. Hier hatte der Sohn im Termin glaubhaft erklärt, er könne sich mit dem Namen des Vaters nicht identifizieren, er habe seinen Vater seit 10 Jahren nicht mehr gesehen. Der Vater kümmere sich überhaupt nicht um ihn. Es gäbe Schwierigkeiten bei der Schreibweise des ausländischen Namens und er habe mit Voreingenommenheiten im Alltag gegenüber Personen islamischer Herkunft zu kämpfen. Zudem sei er der einzige in seiner Familie mit einem anderen Nachnamen. Gegen die Urteile ist Antrag auf Zulassung der Berufung an das Schleswig-…
» Vollständiger ArtikelErschienen 7. November 2009 auf http://rechtsanwaeldin.blogspot.com.
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beck-blog | 9. Juli 2010 — Mutter und Vater des Kindes hatten nur eine kurzzeitige Beziehung. Die Mutter, die drei weitere Kinder hat, verheimlichte ihre …
Die Rechtsanwäldin | 2. Dezember 2009 — Jetzt wird's fast schon wieder brüllend komisch ( bei Frank PlasbergheuteAbend"Hart, aber fair."): Int ... Frauen in einem Boot mi…
www.scheidung-professionell.de | 4. September 2010 — Der amtliche Leitsatz der Entscheidung lautet: “Wird der allein sorgeberechtigten Mutter eines nichtehelichen Kindes das Aufe…