Zeit, sich zurück zu ziehen
Die Ehefrau beantragt die Scheidung, von ihrem Anwalt kommt die Aufforderung, wegen der Trennung zu zahlen.
Es wird höflich geantwortet, dass die Ehefrau noch im Haus wohnt, ihrem Mann die Wäsche macht und Essen zubereitet. Getrennt
geschlafen haben sie auch vorher schon wegen Schnarchens. Lediglich die Essensaufnahme erfolgt neuerdings getrennt. Also, eine
Trennung gibt es ja gar nicht.
Aber, Mandant ist bereit, seiner Frau monatlich Geld für sich selbst zur Verfügung zu stellen, mag sie es Unterhalt nennen. Und, weil
er ja krank ist, möchte er keine haben.
Kommt wieder Post vom Gegenanwalt. Ok, die Scheidung wird die Frau sein lassen, aber das Angebot für monatliches “Taschengeld” ist zu
niedrig.
Erneut Rücksprache mit Mandant. Er teilt nun mit, dass nach den Wünschen der Frau das Haus umgebaut wird, sie bekommt einen Kamin,
ein neues Bad usw. Und sie hätte ihm gegenüber mitgeteilt, dass ihr das Ge…
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