Wir bedauern
am 17.08.2006 von http://www.lawblog.de
Die Entschuldigung ist wortreich. Ich fasse zusammen: Leider können wir Ihnen den Telefonanschluss nebst DSL noch nicht zur Verfügung stellen. Wir bedauern, dass Sie jetzt schon vier Monate warten. Probleme mit der Telekom, Wartezeiten, Kapazitätsengpässe. Wir schreiben Ihnen deshalb für jeden Monat seit Vertragsbeginn 10 € gut.
Der Kunde soll also monatlich 40 € für einen Anschluss zahlen, den es noch gar nicht gibt. Mein Mandant, der mir die Schreiben vorhin zeigte, …
GÜLTIGE VOLLMACHT
LawBlog / Manche Telkos, zum Beispiel Freenet, reagieren auf Anwaltsschreiben stereotyp: Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir das oben genannte Anliegen ohne gültige Vollmacht nicht bearbeiten können. Lieber Herr Sachbearbeiter im Freenet-Service-…
Die dicke Wurst
LawBlog / Ich: Mein Mandant möchte seinen Porsche mitnehmen. Wo ist das Problem? Porschehändler: Ihr Mandant hat eine dicke Wurst Bargeld dabei. Ich: Und? Porschehändler: Wir akzeptieren nur Überweisung oder bankbestätigten Scheck. Ich: Warum nehmen Sie…
Ärger mit der Telekom: Konkurrenten üben sich in Geduld
Telemedicus / Wer in letzter Zeit einen neuen Telefonanschluss bestellt hat, der kann vermutlich ein Lied davon singen: von den elendlangen Wartezeiten, die es gilt auszuharren, bis der Anschluss endlich benutzbar ist. Erst recht, wenn der Telefonanbieter ein…
Fürs Warten auch noch zahlen
Handakte WebLAWg / Schier endlos auf die Examensergebnisse zu warten, macht keinen Spaß. Noch unschöner wird es, wenn man in der Wartezeit auch noch Studiengebühren zahlen muss. Genau das blüht Jurastudenten an der Universität Hamburg - zum Beispiel Rachel Jacobs…
1&1 kann ihre eigenen Rechnungen nicht lesen?
Recht Medial / Anders, als in der Überschrift dargestellt, kann ich es mir kaum vorstellen. Im Juni bereits wurden meinem Mandanten für Auslandsgespräche, die er nie geführt hat, Beträge berechnet und natürlich auch abgebucht. 1&1 sah den Sachverhalt auch…
OHNE ANTWORT
LawBlog / Die Deutsche Telekom und ihre Anwälte werden mir langsam unheimlich. Zig Mal haben sie einen Mandanten bereits wegen eines Fernmeldekontos gemahnt, das ihm nachweislich nicht gehört. Unsere Proteste blieben ungehört, jedenfalls aber unbeantworte…
