Will ein Hilfebedürftiger die Vollziehung eines Aufhebungsbescheides verhindern, muss er die Anordnung der aufschiebenden Wirkung beantragen

Der Widerspruch gegen einen Bescheid, mit dem Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende aufgehoben wurden, hat keine aufschiebende Wirkung. Will ein Arbeitsuchender erreichen, dass der Bescheid nicht vollzogen wird, muss er Klage erheben und die Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Klage beantragen. Quelle: Pressemitteilung des Landessozialgericht Rheinland Pfalz vom 26.04.2006 Berichtet durch Rechtsanwalt Holger Kiefer, Kanzlei für [...]

  • Infos zum Artikel
  • Kommentare
  • Ähnliches

Themen: Rechtsanwalt , Rheinland Pfalz

Erschienen 28. April 2006 auf http://www.recht-blog.com.

Sie haben eine Meinung zum Thema? Artikels kommentieren
Artikel kommentieren

Will ein Hilfebedürftiger die Vollziehung eines Aufhebungsbescheides verhindern, muss er die Anordnung der aufschiebenden Wirkung …

Recht und Alltag | 26. April 2006 — Der Widerspruch gegen einen Bescheid, mit dem Leistungen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende aufgehoben wurden, hat keine auf…

Bundesverfassungsgericht: Effektiver Rechtsschutz gem. Art. 19 Abs. 4 GG ist durch die Möglichkeit der Anordnung der aufschiebende…

fachanwaltsliste.de | 19. November 2009 — Pressemitteilung Nr. 130/2009 vom 18. November 2009 Beschluss vom 30. Oktober 2009 – 1 BvR 2395/09 – Mit seiner Verfassungs…

§ 86a SGBX: Widerspruch gegen Rückforderungsbescheid nach § 50 SGB X und die Erklärung der Aufrechnung mit den laufenden Bezügen haben aufschi…

sozialrechtsexperte | 4. Oktober 2011 — Mit Beschlüssen vom 20.09.2011, - L 19 AS 1509/11 B ER - und - L 19 AS 1510/11 - hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen …

LSG RLP: Keine Anwendung des § 199 Abs. 2 SGG bei Anordnung der aufschiebenden Wirkung eines Widerspruchs

Andere Ansicht | 30. September 2011 — § 199 Abs. 2 SGG findet auf Beschlüsse, mit denen das Sozialgericht die aufschiebende Wirkung eines Rechtsbehelfs angeordnet …

1 BvR 2395/09 vom 30.10.2009

BVerfG | 30. Oktober 2009 — Der Beschwerdeführer bezieht Leistungen nach dem SGB II. Der Leistungsträger erließ ihm gegenüber einen eine Eingliederungsvereinb…

§ 199 Abs. 2 SGG findet auf Beschlüsse, mit denen das Sozialgericht die aufschiebende Wirkung eines Rechtsbehelfs angeordnet hat, …

sozialrechtsexperte | 17. September 2011 — Nach § 199 Abs. 2 S. 1 SGG kann der Vorsitzende des Gerichts, das über das Rechtsmittel zu entscheiden hat, die Vollstreckung durc…

Aussetzung der Vollziehung – Ist doch entbehrlich!

Andere Ansicht | 27. Mai 2011 — Die Beklagte hat durch den angegriffenen Bescheid in Gestalt des Widerspruchsbescheid rückwirkend die im Monat Mai gezahlte Ren…

Ein gegen die gemäß § 42a Abs. 2 SGB II verfügte Aufrechnung erhobener Widerspruch hat aufschiebende Wirkung

sozialrechtsexperte | 6. März 2012 — Sozialgericht Stuttgart, Beschluss vom 8. Februar 2012 , - S 14 AS 595/12 ER -, bisher nicht veröffentlicht § 39 Ziff. 1 SGB II g…

Aufschiebende Wirkung

Scheinselbständig | 25. April 2012 — Das LSG Hamburg hat entschieden, dass die aufschiebende Wirkung gegen Statusentscheidungen nur im Falle des Verfahrens nach § 7a S…

Ein Rechtsmittel gegen die Tilgungspflicht eines Mietkautions- Darlehens hat aufschiebende Wirkung gem. § 39 SGB II.

sozialrechtsexperte | 22. Januar 2012 — Widerspruch gegen den die Aufrechnung verfügenden Bescheid hat nach § 86a SGG aufschiebende Wirkung und wird nicht vom Hart IV-S…