Widerruf von Haustürgeschäften

Die Feststellung allein, dass ein Verbraucher eine Vertragserklärung in seiner Privatwohnung abgegeben hat, rechtfertigt noch nicht die Annahme, er habe sich in einer für die Bejahung einer Haustürsituation erforderlichen typischen Überrumpelungssituation befunden und sei deshalb zum Widerruf der Erklärung nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HWiG (jetzt: § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB) berechtigt.

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 22. September 2008 - II ZR 257/07

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Themen: Haust
Rechtsgebiet: Zivilrecht

Erschienen 8. Dezember 2008 auf http://www.rechtslupe.de.

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