Werbung für Prostitution nicht wettbewerbswidrig

Der Bundesgerichtshof hat entschieden (=> Pressemitteilung, AZ: I ZR 231/03, I ZR 241/03, I ZR 65/05), daß es grundsätzlich nicht wettbewerbswidrig ist, wenn Prostituierte ihre Dienstleistungen in Zeitungsinseraten öffentlich anbieten. Prostitution sei nach dem Wandel gesellschaftlicher Wertvorstellungen, “nicht mehr als schlechthin …

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Themen: Prostitution

Erschienen 17. Juli 2006 auf http://sewoma.de/berlinblawg.

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