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Wenn das der Schäuble hört…

am 12.02.2007 von RA-Blog

Wie heise online berichtet, hat das chinesische Ministerium für Staatssicherheit zur Eindämmung des Schwindels mit Identitäten die weltweit größte Personen-Datenbank aufgebaut. Dort sind laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua mittlerweile Name, ID-Kartennummer und Foto von 1,3 Milliarden Chinesen erfasst:
Per Web-Zugriff oder SMS-Anfrage könne künftig jeder überprüfen, ob ein bestimmter Name zu einer bestimmten ID-Kartennummer passt. Ist dies der Fall, wird bei Online-Anfragen zudem das gespeicherte Bild der entsprechenden Person angezeigt.
Und damit nicht genug:
Und da im Reich der Mitte offenbar auch bei der Liebe häufig getrickst wird, legten die Behörden in Peking zuletzt auch noch eine Heirats-Datenbank an. Neben Namen, Adressen und ID-Kartennummern sind dort Informationen zum Familienstand von Einwohnern der Millionen-Metropole einsehbar. Ziel sei der Schutz vor Heiratsschwindlern und die Vermeidung von Mehrfachehen, teilten die Behörden mit.

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