Packstation-Odyssee
MCNeubert lawblog | 22. Juli 2009 — O.k. – mein Fehler: Ich wollte mir eine Amazon-Bestellung nicht ins Büro liefern lassen, um den Mädels keine Anlass für’s Läste…
Hier hatte ich ja schon recht ausgiebig über meine Probleme mit einer Lieferung an die Packstation geschrieben.
Grundproblem war, dass die Post mir ein Paket an mein "Packstations-Postfach" (identifiziert über meine Kundennummer - von mir) nicht aushändigen wollte, weil der Empfängername (der von meiner Freundin) ein anderer war.
Postitiv überrascht war ich von der Reaktion von Weltbild/Jokers- dem Versender:
Wir senden das Paket selbstverständlich gerne nochmals neu los. Doch ist uns nun unklar, über welchen Namen nun die Bestellung laufen soll.
Bitte teilen Sie uns den genauen Namen und Adresse mit, an welche wir das Paket schicken sollen.
Sogar ein Dank für meine Bemühungen war in der damaligen Mail enthalten. Also habe ich ganz flott geantwortet und die vollständige Privatanschrift meiner Freundin angegeben.
Irgendwann kam dann auch die Info, dass das Paket jetzt nochmal losgeschickt wurde. Als dann aber lange zeit nix kam habe ich nachgefragt, die Antwort fand ich als schlechten Witz: Es wurde tatsächlich neu Verschickt - aber wieder exakt an die gleiche Adresse.
Heute kam nun die Mail, dass dass auch dieses neue Paket in der Filiale gelandet ist (also nix mit einfach mit Karte und PIN aus der Station holen)
Nachtrag vom 17.04.2008: Weltbild hat mitgeteilt, dass die bei der Kundennummer wunschgesmäß fest hinterlegte Lieferadresse (Packstation) jetzt gelöscht wurde. Eine Entschuldigung kam auch (sehr gut!) und als kleine Wiedergutmachung verzichten sie auf die Portopauschale.
MCNeubert lawblog | 22. Juli 2009 — O.k. – mein Fehler: Ich wollte mir eine Amazon-Bestellung nicht ins Büro liefern lassen, um den Mädels keine Anlass für’s Läste…
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