Packen wir's
disLEXia.de | 16. Oktober 2006 — Bis eben gab es auf unserer Webseite folgende Projekt-Ausschreibung: Knapsack – Calculating boxes on a pallet In theory this…
Ich hatte mich kürzlich darüber beklagt, dass wir zu viel wegwerfen. Aber warum? Weil wir nicht wissen, was wir damit anfangen sollen. Oder, genauer gesagt: wie wir diese Dinge einer wirtschaftlich sinnvollen Nutzung zuführen sollen. Stellen wir uns mal abstrakt eine grosse Kiste vor, die voll ist mit allerlei Einzelstücken, z.B.: Inlineskates, bei denen nur die Verpackung beschädigt ist Basketballständer, bei denen der Lack verkratzt ist Roller, die wir in dieser Farbkombination nicht im Programm haben Muster, die wir nicht im Programm haben und bei denen unklar ist, ob sie unseren Qualitätskriterien entsprechen Produkte, die wir nicht mehr im Programm haben Kurz benutzte Produkte, die eine überkritischer Nutzer reklamiert hat Produkte, die wir für Muster, Reparaturen, Experimente usw. ausgeschlachtet haben. Ausgeschlachtet kann aber zum teil auch nur heissen, dass der Ersatzstopper nichtmehr dabei ist Kisten mit "Retouren", die unsere Kunden an uns "zurück geschiickt" haben und in denen sich oft neben berechtigten Reklamationen, unbeschädigte PRodukte, Produkte unserer Konkurrenten (!) und ganz andere Produkte befinden. Der höhepunkt waren hier mal eine halbe Palette Tafelkreide Was macht man nun damit? Allein das zu sortieren und zu katalogisieren ist sehr teuer und macht in der Regel keinen Sinn. Neu zum Verkauf verpacken ging bei einem kleinen Teil der Produkte, aber dann müssten wir alle Produktkartons und Umkartons doppelt bereithalten und obendrein hätten wir dann natürlich keine vollen Verkaufseinheiten (VEs). Spenden? Machen wir. Die Kindergärten aus der Umgebung kommen beispielsweise oft und versorgen sich mit Ausstattung. Das ist aber sehr viel Arbeit. Die Kindergärtnerinnen sind wählerisch, rufen ein paar duzend mal an, bevor sie vorbeikommen, kriegen die Ware nicht in ihren Fiesta, wollen alles vorher anschauen (nicht einfach in einem Hochregallager) usw. Das ganze ist für beide Seiten ein ungeheurer Aufwand. An Mitarbeiter spenden ist auch so eine Sache: Im Grunde gerne, aber wir hatten schon einige Male fälle, wo man sich dann im Gewerblichen Bereich nicht des Eindrucks entwehren konnte, dass eine Palette nicht ganz unabsichtlich von Stapler rutschte und dann die betroffene Ware am nächsten Tag von eben dem Staplerfahrer aus der "Spendenkiste" mit nach Hause genommen wurde. Ungesund für's Betriebskliema, wenn sowas im Raum steht. Verkaufen, z.B. über einen Webshop oder eBay? Da haben wir auch das Problem, dass wir die Artikel erst alle erfassen müssen. Dann müssen wir entscheiden, ob die Produkte überhaupt hinreichend sicher sind, um sie zu Verkaufen. Wie unterscheide ich ein Handmuster von einem Serienprodukt? Beim Spendenkistenansatz (s.o.) kann das ein erfahrender Mitarbeiter noch recht gut bei der Übergabe des Produktes machen, aber wenn man einige Hundert Einzelstücke einstellen will, ist das ein Problem. Und dann ist das Problem mit der Rückgabe. Onlinekäufer können Ihre Ware zurückgeben. Aber der Sinn …
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kleinstbuden-mechanic | 1. Oktober 2007 — wenn arbeitsanweisungen totaler quark schwer verständlich oder schwachsinnig nicht umsetzbar sind, sollte man darüber diskutieren …
disLEXia.de | 29. September 2006 — Ich bin momentan auf dem ECR-Tag und versuche mich auf den zahlreichen Ständen über RFID-Technik zu informieren. Lustig, ist, dass…
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Handelsvertreter Blog | 28. Juni 2009 — Habe grad mal in dem neuen DVAG-Blog gestöbert. Diesmal lästerte man nicht über den AWD, sondern lobte sich und seine Produkte.…
Rechtsteufel | 16. Juni 2010 — Die Seite Wortfilter berichtet, dass bei vielen eBay-Angeboten die seit dem 11. Juni geltende neue Widerrufsbelehrung noch ni…
LawBlog | 15. Januar 2005 — Kautionen sind in Deutschland zwar erlaubt. Richter machen aber nur sehr zögerlich davon Gebrauch. Wenn ich als Verteidiger m…
Die Werbeansprache | 16. Mai 2011 — Die Regelung des § 7 Abs. 3 UWG sieht eine Sonderregelung vor, welche es erlaubt, unter bestimmten Umständen Werbung per E-Mail…
kLAWtext | 26. Juni 2011 — Ich bin kein großer CD- und DVD-Käufer, aber manche Scheibe muss ich mir dann doch kaufen. Und wundere mich dann nicht mehr, dass …