Wegen Zigarette: Heftige Schläge mit der Baby-Flasche
am 05.05.2008 von http://www.woetzel-online.info/Rauchen ist und bleibt ungesund: Weil er sich in einer Würzburger Straßenbahn eine Zigarette angezündet hatte, geriet ein 28-jähriger Arbeitsloser in Streit mit einer Frau. Nach gegenseitigen Beleidigungen wurden beide Parteien handgreiflich: Die Frau schlug dem 28-Jährigen eine gläserne Babyflasche gegen den Kopf, der Mann und seine Ehefrau sollen mit Springerstiefeln zugetreten haben. Am Ende hatte die 30-jährige Mutter, die ihr Kleinkind bei der Auseinandersetzung dabei hatte, eine riesige Beule an der Stirn und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der 28-Jährige hatte vom Schlag mit der Baby-Flasche eine Platzwunde an der Stirn.„Ich weiß auch nicht mehr, warum ich mit der Flasche auf ihn eingeschlagen habe, Wahrscheinlich wegen der Beleidigungen“, sagte die 30-Jährige vor dem Schöffengericht. Sie wurde bereits wegen gefährlicher Körperverletzung rechtskräftig zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt.Die Auseinandersetzung begann, als der Angeklagte sich vor ihr und ihrem Kind in der Straßenbahn verbotenerweise eine Zigarette anzündete. Der 28-Jährige und seine 19-jährige Ehefrau waren spätabends nach einem Trinkgelage in Heidingsfeld auf dem Weg nach Hause. „Ich habe ihm die Zigarette aus dem Mund genommen und ausgemacht“, sagte die 30-Jährige. Kein Wunder, dass es zu heftigen gegenseitigen Beleidigungen kam. Der Angeklagte soll dabei auch den Hitlergruß gezeigt und ausländerfeindliche Ausdrücke verwendet haben. Sein Problem: Ausgerechnet wegen solcher Straftaten stand er zu diesem Zeitpunkt unter Bewährung. Dann beruhigte sich der Streit und flammte erst wieder auf, als die Kontrahenten ausgestiegen waren.Offenbar ohne Vorwarnung ließ die 30-jährige den Kinderwagen an der Haltestelle stehen, ging auf den Angeklagten zu und schlug ihm die Babyflasche gegen …
Army-Drill für die zwölfjährige Stieftochter
schreibmaschine / Militärischer Drill für eine Zwölfjährige: Weil er seine Stieftochter aus erzieherischen Gründen wie einen Armee-Rekruten behandelt hat, muss ein 31-jähriger US-Amerikaner aus dem Kreis Würzburg 8.000 Euro Geldbu&sz…
Gewaltbereite Bayern-Fans vor Gericht
schreibmaschine / Mit einem Teilgeständnis eines 21-Jährigen aus Sonthofen hat am Mittwoch vor dem Würzburger Amtsgericht der Prozess gegen drei gewaltttätige Fans des FC Bayern München begonnen. Die jungen Männer, 21, 22 und 26 Jahre alt…
Böse das Lenkrad umklammert und dann losgefahren
schreibmaschine / Nichts Gutes hatten die Zeugen am zweiten Verhandlungstag im Totschlagsprozess vor dem Würzburger Landgericht über die Angeklagte zu erzählen. Wie berichtet, wird der 66-jährigen Frau aus Ippesheim (Kreis Nreustadt/Aisch) vorgewo…
Autofahrerin: Es war ein Fahrfehler, keine Absicht
schreibmaschine / Kurz gemeldet: Eine 66 Jahre alte Frau aus Mittelfranken streitet ab, eine 84-jährige, gehbehinderte Rentnerin vorsätzlich überfahren zu haben. Die ehemalige Lehrerin muss sich vor dem Schwurgericht in Würzburg wegen Totschlags un…
Schuss aus der Schreckschusspistole
schreibmaschine / Weil er bei einem Streit auf Kiliani eine mit Gaspatronen geladene Schreckschusspistole eingesetzt und dabei drei Personen verletzt hat, muss ein 21-jähriger Würzburger 80 Stunden soziale Hilfsdienste ableisten. Jugendrichter Dr. Hubert St&…
Siebenjährige Stieftochter befingert
schreibmaschine / Weil er seine erst sieben Jahre alte Stieftochter begrapscht hat, musste sich ein 57-jähriger Mann vor dem Würzburger Amtsgericht verantworten. Nach einem späten Geständnis wurde der Elektriker wegen dreifachem Kindesmissbrauch zu…
