Da sind Sie nicht der Erste!
Kleinblog | David Klein | 17. Juli 2007 — Die Bahn baut vor meinem Schlafzimmerfenster. Das nervt, weil die Bahn natürlich auch nur nachts an den Schienen bastelt. Nun w…
Was kann das nur bedeuten? Hat den jemand aus Versehen dort stehen lassen? Oder ist das vielleicht eine, nein, das kann doch nicht sein, oder? Ist das etwa eine ANSPIELUNG? Ich glaub, ich spinne.
Seien Sie sich sicher! Wenn am Morgen plötzlich so ein Ding vor Ihnen steht, kommentarlos, dann ist das definitiv mindestens eine Anspielung. Und zwar 100 Prozent darauf, dass Ihr Körpergeruch zwischenzeitlich aber dauerhaft ein von Dritten tolerierbares Level überschritten haben könnte. Manche Kollegen wissen sich dann nicht mehr anders zu helfen. Nur: Ist das eine gute Vorgehensweise?
Rüdiger Klepsch arbeitet als Managementberater in Hamburg und hat für Spiegel Online ein paar Tipps zusammengestellt, wie man sich richtig verhält, wenn der Kollege oder die Kollegin unerträglich nach Schweiß müffelt. Was gar nicht geht sind: Totschweigen, Extra-Gruppenmeeting zum Thema und Hinter-dem-Rücken-Lästern. Oder eben auche blöde Anspielungen wie die Sache mit dem Deo-Roller.
Der beste Weg ist: Einer muss den Mut haben, das Thema mit dem Kollegen unter vier Augen anzusprechen. Und das sollte jemand sein, der davon betroffen ist. Also nicht gleich wieder zum Betriebsrat rennen. Hier ist Eigeninitiative angesagt! Im Gespräch müssen dann Ross und Reiter genannt werden, aber das kann man sicher geschickt verpacken. Schildern Sie sensibel, was Sie wahrgenommen haben (“Du, mir ist da neulich aufgefallen, dass…”) und wie das bei Ihnen ankommt (“das empfinde ich als etwas unangenehm…”) . Oft liegt’s ja nur an mangelnder Hygiene. Das muss man so direkt aber nicht sagen, denn d…
» Vollständiger ArtikelErschienen 31. Mai 2010 auf http://blog.betriebsrat.de.
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kleinstbuden-mechanic | 1. Oktober 2007 — wenn arbeitsanweisungen totaler quark schwer verständlich oder schwachsinnig nicht umsetzbar sind, sollte man darüber diskutieren …
RAinBraun | 14. April 2010 — Üblicherweise erlebt derjenige, der eine Reise tut, etwas. Es kann aber auch sein, dass der Daheimgebliebene viel mehr erlebt. Man…
Markentiger® | 10. Februar 2011 — Hier eine Begebenheit, die schon einige Monate zurückliegt und nun in anderem Zusammenhang mal wieder hervorgespült wurde. De…
Rechtsanwalt News | 30. Dezember 2008 — Zeugen sind häufig etwas nervös, wenn sie das erste Mal vor Gericht sind. Wenn die Zeugen “im eigenem Lager” stehen, also beisp…
firstlex-blog | 31. Januar 2010 — Ich hoffe, Sie haben keine Aktien mehr. Nicht, weil Sie darum betrogen worden sind oder weil Ihre Aktien wertlos geworden si…
Das Immobilienrechtsblog | 22. Oktober 2008 — bei vielen Mandanten gilt die These, dass eine Krähe der anderen im Zweifel nicht das Auge aushacken wird. Das ist und war nich…
LawBlog | 10. März 2005 — Manche Gegner beginnen ein Telefonat wenig konstruktiv: Tag, hier spricht P. Ich schalte den Apparat jetzt auf laut. Wer hö…
smartnuts | 26. Oktober 2008 — Auf vielen, insbesondere von mir geäußerten Wunsch auch dieses Jahr wieder der Zeitumstellungsklassiker: Nicht vergessen: In der N…
Betriebsrat Blog | 28. März 2011 — Manche Wörter haben es echt in sich: Entweder man versteht sie nicht oder man darf Sie auf gar keinen Fall in den Mund nehmen…
Die Situation ist extrem heikel: Ein enges Büro, viele Personen - und einer der Kollegen riecht unangenehm. Wie sagt man es ihm nur? Oder soll man das Thema lieber totschweigen? Managementberater Rüdiger Klepsch gibt Tipps.