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Was darf Satire

am 06.02.2007 von http://log.handakte.de/

Ein Blogger veröffentlicht auf seiner Seite eine bissige Parodie auf die agressive Werbung des Media-Markts und erntet damit prompt eine Abmahnung und schließlich eine einstweilige Verfügung des Gerichts.
Doch wird durch die Satire tatsächlich die Marke “MediaMarkt” verunglimpft? Welche Rolle spielt dabei das Unternehmenspersönlichkeitsrecht und welche Parallelen zum allgemeinen Persönlichkeitsrecht lebender Personen gibt es? Kann die agressive Werbung des MediaMarkts die Maßstäbe einer Rechtsgüterabwägung beeinflussen?
Gast …

Der rot-weiß-schwarz-Discounter mag keine Sauereien…

mepHisto-bLAWg / SPIEGEL ONLINE “Als Wächter über den guten Geschmack ist der Elektrodiscounter Media-Markt bislang nicht aufgefallen. Ganz im Gegenteil: Die aufdringliche Werbung wird von prolligen Sprüchen bestimmt (”Ich bin doch nicht blöd”,…

Media-Markt empört sich über “Saddam sautot”

Handakte WebLAWg / “Lasst euch nicht verarschen”, “Ich bin doch nicht blöd” - bei seinen Reklamesprüchen ist der Media-Markt nicht zimperlich. Doch wehe dem, der die Werbebotschaften des Elektroriesen veralbert - wie ein Kölner Blogger. Der w…

Podcast Informationsrecht 10

Handakte WebLAWg / Herzlich Willkommen zum 10. und letzten Informationrechts-Podcast. Dr. Michael Bohne bespricht zwei Entscheidungen zum Persönlichkeitsrecht, zum einen die Entscheidung zu Klaus Kinsky sowie die zu Oskar Lafontaine in der Sixt-Werbung. Jan Siebels…

Einstweilige Verfügung gegen Westerwelle

Rechtblog / Bild berichtet in seiner online Ausgabe über den Streit der beiden Politiker. Wir hatten darüber bereits berichtet. Nun soll tatsächlich eine einstweilige Verfügung erlassen worden sein. Ich bin wirklich gespannt, ob die Begründung veröffentlic…

Die drei Fragezeichen

Handakte WebLAWg / Die drei ??? heißen jetzt DIE DR3I, Justus Jonas ist plötzlich ein “Jupiter Jones” und aus Peter Shaw ist ein “Peter Crenshaw” geworden. Gleichzeitig wurden neue Folgen der Bücher “Die drei ???” per einstweilige…

Saukurz gedacht

RA-Blog / November 2006. Die Kanzlei Steinhöfel-Höbelt mahnt im Auftrag des Media Markt Berlin-Neukölln den Media-Blöd-Blogger Rainer Kohnen wegen einer Parodie auf “Die größte Sauerei”-Werbekampagne ab. Vorgeworfen wird eine Verletzung der…

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Rainer Langenhan

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