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Warum sich beim Arbeitsgericht rumärgern ?

am 03.08.2007 von Panorama

Wenn ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer kündigt, kann dieser gegebenenfalls die Kündigung nach dem Kündigungsschutzgesetz innerhalb einer Frist von drei Wochen beim Arbeitsgericht auf ihre soziale Rechtfertigung hin überprüfen lassen.Den Begründungsaufwand für die soziale Rechtfertigung hat dann der Arbeitgeber.Viele Arbeitgeber haben einen (eleganten) Weg gefunden, sich diesen Ärger zu ersparen.Der Arbeitnehmer wird so unter Druck gesetzt, dass er schließlich willig die Eigenkündigung aufsetzt und unterschreibt. In krassen Fällen wird dem Arbeitnehmer sogar die vorformulierte Kündigung zur Unterschrift vorgelegt.Bei dieser Variante droht eine Sperrzeit beim Bezug von Arbeitslosengeld und der Begründungsaufwand liegt beim Arbeitnehmer. …

PERSONALBBAU, KOMPLEXE VARIANTE

LawBlog / Wenn ein Arbeitgeber sich von älteren, längjährigen Beschäftigten trennen will, gibt es eine Hürde. Die Agentur für Arbeit verlangt in bestimmten Fällen das Arbeitslosengeld zurück. Schlecht ist das insbesondere, wenn auch der Arbeitnehmer -…

Arbeitnehmer bei Rufbereitschaft unerreichbar - Kündigung?

andreas-buschmann.net / Ist ein Arbeitnehmer während der Rufbereitschaft per Funktelefon unerreichbar, kann ein Arbeitgeber den Eindruck gewinnen, der Arbeitnehmer sei gar nicht in rufbereit, sondern in Freizeit. Ob der Arbeitgeber dann kündigen kann, hatte das L…

Spaß beim Arbeitsgericht

RA-Blog / Heute beim Arbeitsgericht. In einer Pause. Der Richter erklärt, beim Arbeitsgericht erlebe man die besten Sachen. Allseits interessierte Gesichter. Gelegenheit für den Richter, Andekdoten zu erzählen: Ein Arbeitnehmer hatte den Ehemann seiner Arb…

Fristlose Verdachtskündigung: Der Arbeitnehmer muss angehört werden

JuracityBlog / Das Bundesarbeitsgericht (Az. 2 AZR 961/06) hat heute die ständige Rechtsprechung zur Verdachtskündigung bestätigt. Danach ist eine vollendete Tat nicht erforderlich, vielmehr genügt der schwerwiegende Verdacht einer Straftat oder…

Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers

JuracityBlog / 2004 wurde das Kündigungsschutzgesetz verschlechtert, u.a. gilt seitdem die kurze Klagefrist des § 4 KSchG (drei Wochen) für praktisch alle Mängel einer Kündigung. Das kann dazu führen, dass ein gekündigter Arbeit…

Einhaltung der Kündigungsfrist kann ohne Klagefrist verlangt werden

andreas-buschmann.net / Wenn der Arbeitgeber eine Kündigung mit einer falsch berechneten Kündigungsfrist erklärt - muss der Arbeitnehmer innerhalb der dreiwöchigen Klagefrist Klage zum Arbeitsgericht erheben, wenn er sich nur auf die Einhaltung der Kündigungsfrist beru…

Merksätze für Arbeitgeber

Vertretbar Weblawg / 1. Eine außerordentliche (im Regelfall fristlose) Kündigung ist für den Empfänger (= Arbeitnehmer) nur dann als außerordentliche fristlose Kündigung erkennbar, wenn in der Kündigung das Wort “außerordentlich” auftaucht. Das gilt a…

Nachkündigung führt zum Lachanfall...

arbeitsrechtblog / Eiliger Anruf eines Mandanten. Die Story: Ein Arbeitnehmer war gekündigt worden. Gegen die Kündigung läuft bereits ein Kündigungsschutzverfahren. Mit der ersten Kündigung war dem Arbeitnehmer eine Empfangsbestätigung nebst frankierten Rückumsc…

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Der Autor und sein Blog

RA Philipp Munzinger

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