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Warum nur wenige Menschen von Grund auf böse sind

am 20.07.2008 von http://log.handakte.de/

Fast täglich berichten die Medien von schrecklichen Verbrechen, die vielen unbegreiflich scheinen.
Der Psychiater und forensische Gutachter Professor Dr. Theo R. Payk beschäftigt sich in seinem Buch “Das Böse in uns” mit den Ursachen solcher Taten.
“Nicht jeder kann zum Monster werden”, sagt Payk im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (16/2008; EVT: 22. Juli). Tatsächlich gebe es Hinweise, dass bei …

Zensur?

Law on the Blog / Ich möchte die in unserem Blog in Gang gekommene Zensur-Diskussion (betreffend Youtube) noch um eine Nuance erweitern: wann immer man den Fernseher einschaltet, bekommt man - unter dem Deckmantel der objektiven Berichterstattung - ein buntes Panoram…

“Der Professor aus Heidelberg”

Handakte WebLAWg / Zu Beginn des Wahlkampfes war Paul Kirchhof der Hoffnungsträger der Union: Ein hochangesehener Jurist, der das komplizierte deutsche Steuerrecht einfacher und gerechter machen sollte. Wenige Wochen später war Kirchhof ein herzloser Radikalreformer,…

Fast jeden Tag ein “Ehrenmord”

Handakte WebLAWg / In der Türkei sind nach Regierungsangaben in den vergangenen sechs Jahren mindestens 1806 Frauen Opfer so genannter Ehrenmorde geworden - fast jeden Tag eine. Verbrechen aus verletzter Ehre sind damit offenbar sehr viel stärker verbreitet als bishe…

ARAG - “unterdurchschnittliche Verkehrssache”

RSV-Blog / Bußgeldbescheid 50 € und drei Punkte im VZR. “Die Bedeutung der Angelegenheit war weit unterdurchschnittlich …..” “… das Bußgeldverfahren im alleruntersten Rahmen hinsichtlich der Auswirkungen für den Betroffenen ei…

ARD- und ZDF-Programm “stärkt Islam-Angst”

Handakte WebLAWg / Ein vernichtendes Urteil fällen Medienwissenschaftler der Universität Erfurt über die Islamberichterstattung bei ARD und ZDF. Die Sender ließen sich offenbar von einem “simplifizierten Bild des Kampfes der Kulturen” leiten, heißt es…

Aufhebungsvertrag: Rechtsanwalt Felser auf Monster.de

JuracityBlog / Ich bin ein Monster, könnte man fast schon behaupten. Für den Beitrag: “Der Aufhebungsvertrag” - die Alternative zur Kündigung, wurde ich von Verena Wolff vom Job- und Karriereportal Monster intensive vernommen, also (more.…

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Rainer Langenhan

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