Imsi-catcher Download: Handy-Ermittlung per IMSI-Catcher erlaubt
Handakte WebLAWg | 13. Oktober 2006 — Mobiltelefone, die in empfangsbereitem Zustand mitgeführt werden, melden sich in kurzen Abständen bei der für sie gerade „zustä…
Wardriving ist ein alter Hut. Bewaffnet mit einem Laptop und einem GPS-Empfänger fährt man im Auto durch die Gegend, um offene (und ggf. auch gesicherte) WLANs zu finden und auf einer Karte zu dokumentieren. Da man in einige Gegenden mit dem Auto entweder gar nicht oder nur sehr auffällig gelangt, kamen schon früh einige Aktivisten auf die Idee, das Auto gegen ein Flugzeug auszutauschen. Warflying nannte sich das dann. Nun gibt es eine weitere Steigerung: zwei Sicherheitsexperten haben Warflying mit einem IMSI-Catcher kombiniert – und das ausschließlich mit kostengünstig und frei erwerbbaren Teilen.
Ein IMSI-Catcher gibt sich gegenüber einem Handy als Basisstation aus, in die sich ein Mobiltelefon einbucht, wenn das Signal ausreichend stark ist. Auf diese Weise kann die International Mobile Subscriber Identity (IMSI) ausgelesen werden, mit der Teilnehmer eindeutig identifiziert werden können (daher der Name IMSI-Catcher) und z.B. der genaue Standort des Geräts ermittelt werden. Letztlich lässt sich auf diesem Weg auch ein Telefonat abhören, was einen IMSI-Catcher sowohl für Strafverfolgungsbehörden als auch grundsätzlich für Kriminelle (z.B. im Bereich der Wirtschaftsspionage) sehr interessant macht. Kommerzielle Geräte waren früher allerdings nur für sechsstellige Eurobeträge und mit besonderer Genehmigung erhältlich, was die Einsatzhäufigkeit drastisch reduziert hat. Inzwischen hat sich das Preisniveau zwar teilweise etwas entspannt, für weite Teile der Bevölkerung bleiben derartige Geräte aber dennoch unerschwinglich (und der Einsatz illegal).
Letztes Jahr sorgte daher ein IMSI-Catcher im Eigenbau für nur 1.500 EUR für großes Aufsehen. Da liegt es nahe, de…
» Vollständiger ArtikelErschienen 14. August 2011 auf http://www.cybercrimeblog.de.
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Internet-Law | 26. Juli 2011 — Die Anschläge in Norwegen haben die deutsche Diskussion über die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung, sowie generell e…
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Schnüffelblog | 20. Februar 2007 — Nicht mehr ganz neu, aber dennoch erschreckend ist folgende Meldung bei heise online vom 15.12.2006: „Brandenburg erhält deutlich …
Take a good long look at that light plane gliding past your high-rise office window because it might be scanning for wireless networks - from 460 metres. - The Sydney Morning Herald
Zwei Sicherheitsexperten haben demonstriert, wie die Zukunft des Hackens aussehen könnte: ein unbemanntes Flugzeug, das unbemerkt Handys abhört und WLAN-Daten sammelt - zusammengebaut aus Teilen
Auf der Hackerkonferenz Defcon hat Chris Paget erstmals seinen selbst gebauten IMSI-Catcher zum Belauschen von GSM-Netzen öffentlich auf ein Mobilfunknetz losgelassen.