Wann Klienten ihren Steuerberater in Regress nehmen können

Eine Patientin musste für eine umfangreiche Kieferbehandlung innerhalb von drei Jahren rund 68.000,00 EUR an ihren Zahnarzt zahlen. Dass diese Rechnungen als außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung hätten berücksichtigt werden können, wusste sie nicht. Deshalb hat sie auch ihrem Steuerberater nichts davon erzählt, und der hat sie nicht nach solchen Krankheitskosten gefragt. Als die Frau im Nachhinein davon erfuhr und die Steuerbescheide rückwirkend abändern wollte, war es zu spät. Der Bundesfinanzhof hat das nun abgelehnt…

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Themen: Haftung , Urteil , Bfh , Steuerberater
Rechtsgebiet: Urheberrecht

Erschienen 3. März 2010 auf http://log.handakte.de/.

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