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Wahlstation-Visum (USA) und mehr

am 07.11.2005 von http://www.jurabilis.de

Einer der Hauptzwecke eines Blogs ist bekanntlich, einmal - uU mühsam - gefundene Informationen zu sammeln und anderen potentiell daran Interessierten zugänglich zu machen, eventuell sogar noch Ergänzungsvorschläge entgegenzunehmen und so Wissen zu vernetzen.
Dann versuchen wir das jetzt mal:
Nach meinen bisherigen Forschungen (u.a. bei der Botschaft der USA und auf dieser Website der FH Hannover) reicht für die Wahlstation innerhalb des Referendariats - trotz Bezahlung und trotz echter Mitarbeit in der Kanzlei - ausnahmsweise ein B-1-Visum statt des sonst notwendigen J-1. Kann das jemand bestätigen?
Großartig der Teil über den Ablauf des Visum-Interviews:Anträge für Visa in die USA sind seit dem Jahr 2003 mit einem persönlichen Interview im Konsulat verbunden, je nach Wohnsitz entweder in Berlin oder in Frankfurt. Dafür muss unter 0190 - 85 00 55 ein Termin abgesprochen werden. Ohne Termin wird niemand mehr vorgelassen. Schon bei der Anreise stellt sich meist ein mulmiges Gefühl ein. Habe ich alle Unterlagen dabei? Sind die Gebühren bezahlt (Visum-Antrag und SEVIS)? Werde ich immer die richtige Antwort geben? Was ist, wenn mir das Visum verweigert wird?
Alle Ängste sind meistens unbegründet. Ein Interview dauert im Schnitt nicht mehr als 3 Minuten. Die Antragsunterlagen nehmen Sie in einer offenen Klarsichthülle mit. Ihre biometrischen Daten werden genommen, dann prüft der Beamte die Unterlagen und stellt Ihnen ein paar Fragen, um sich von der Redlichkeit Ihrer Pläne zu überzeugen. Beantworten Sie alles ruhig und sachlich. Niemand erwartet hier, dass Sie ihre Verbundenheit oder gar Bewunderung für die …

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