Post vom linken Axel
LawBlog | 24. Juni 2008 — Post von Axel Mende, nach eigenen Angaben Funktionär für “DIE LINKE.Kreisverband Dachau, Direktkandidat zum Bayerischen Landtag…
Die Wahl ist vorbei, die Leute haben gewählt und die Etschediung, wer die nächsten vier Jahre in Deutschland den Kanzler oder die Kanzlerin stellt, steht fest. Aber im Wahlkampf haben alle versucht, egal auf welchem Weg auch immer, Stimmen zu bekommen. Die FDP wählte als letzten Akt den Weg des Internets. Am Ende verschickte sie noch schnell eine Massenmail. Das Thema der mail war: „Abschluss-E-mail des Bundesvorsitzenden.“ Aber an wen und wie wurde diese mail verschickt? Es verwunderte so manch einen, dass er zum Kreis der „Auserwählten“ gehörte, die diese mail empfangen durften. Vorher hatten sie keinerlei Kontakt zur FDP und nun wurden sie angeschrieben. Sie bekamen eine mail vom Marketing-Dienstleister Schober und SuperComm mit dem Absender „Guido Westerwelle“ oder „FDP Partei Information“. Doch wie konnte das passieren? Als man daraufhin beim zuständigen liberal-Verlag nachfragte, wiesen diese die Verantwortung direkt von sich und eine Sprecherin verwies auf den Schober Verlag, der mit dem Versenden und der Auswahl der Adressen beauftragt worden war. Welche Adressen der Schober-Verlag gewählt hätte und ob er sich weitere Partner oder Dienstleister für dieses Unternehmen gesucht hat, sei alleinige Sache des Schober-Verlags gewesen. Der Schober-Verlag ist unter anderem Mitglied der Cetrified Senders Alliance des Verbandes der Deutschen Internetwirtschaft. SuperComm ist dies allerdings nicht. Vorteilhaft ist dies, da die eigenen Adressaten leichter zu erreichen sind. Allerdings gilt es auch gewisse Qualitätskriterien zu erfüllen. Warum dann solche mails an die newsletter Adresse des Heise-Verlags verschickt wurden, ist schon verwunderlich. Es gingen ebenfalls diverse mails bei Web-Foren und auf Twitter ein, die sich über den Empfang der FDP-mail beschwert haben. Möchte man dann als Empfänger der mail die Quelle seiner Adressdaten erfahren, so gibt es nur sehr unzureichende Hinweise darauf. Eine Aussage war z. B.: "Diese E-Mail haben Sie erhalten, weil Sie an der LIFESTYLE-Konsumentenbefragung teilgenommen oder sich bei einem unserer Kooperationspartner angemeldet haben." Und: "Bei Fragen zu den beworbenen Produkten/Dienstle…
» Vollständiger ArtikelErschienen 28. September 2009 auf http://www.drbuecker.de.
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RA J. Melchior, Wismar | 16. April 2007 — Soeben trudelt einen e-mail ein, angeblich (!) von ebay: „eBay-Hinweis zu geänderter E-Mail-Adresse Hallo sehr geehrter Eba…
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Datenschutzbeauftragter Online | 25. Mai 2009 — Wie dem Bundeskriminalamt (BKA) am 22.05.09 bekannt wurde, sind derzeit gefälschte E-Mails in Umlauf, die als angeblichen Absen…
kLAWtext | 7. März 2011 — Nein, mein Name stand nicht in der E-Mail. Die E-Mail-Adresse stimmte zwar, aber es war nicht die, mit der ich bei Twitter angemel…
spam-abwehren.de | 25. September 2009 — Guido Westerwelle und seine Liberalen können es einfach nicht lassen. Erneut ist die Rechtsstaatspartei mit unerbetener Parteienwe…
Mit einer breit gestreuten "Abschluss-E-Mail des Bundesvorsitzenden" schafft die FDP Verdruss bei Internet-Anwendern, die sich sicher sind, nie etwas mit der FDP zu tun gehabt zu haben.