Vorsicht bei Pfändungen des Arbeitseinkommens

Seit dem 01.07.2011 gelten höhere Pfändungsfreigrenzen. Deren Höhe ergeben sich aus einer Publikation des Bundesministeriums der Justiz. Der geringste Pfändungsfreibetrag beträgt nun 1.028,89 Euro (bisher: 985,15 Euro) monatlich. Sollte das Arbeitseinkommen eines Arbeitnehmers gepfändet werden, sind die neuen Pfändungsfreibeträge in der Lohnabrechnung zu berücksichtigen. Diese Werte spielen auch eine Rolle bei etwaigen Aufrechnungen mit Schadensersatzansprüchen gegen den Arb…

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Themen: Anwalt , Chemnitz , Lohn , Vergütung , Fachanwalt , Lte , Arbeitseinkommen , Pfändung , Pfändungsfreigrenze
Rechtsgebiet: Arbeitsrecht

Erschienen 4. Juli 2011 auf http://arbeitsrecht-chemnitz.blogspot.com.

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