Viel Schweigen - Polizisten sollen Ermittlungen zu Todesschüssen behindern
Am Silvesterabend gegen 18:00 Uhr wurde ein mit Haftbefehl gesuchter, unbewaffneter Straftäter im brandenburgischen Schönfließ von einem Berliner Polizisten aus nächster Nähe erschossen, als er festgenommen werden sollte. Gegen den 34 Jahre alten Berliner Kommissar wird wegen Verdachts des Totschlags ermittelt.
Zwei Kollegen des Beschuldigten haben zunächst ausgesagt, dass sie wegen der Silvesterknallerei nicht genau gemerkt hätten, wann und in welche Richtung ihr Kollege geschossen habe. Anwohner hingegen wollen von lauten Feuerwerkskörpern zur Tatzeit nichts mitbekommen haben. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin vermutet, die beiden Kollegen wollen ihren beschuldigten Kollegen nicht in Bedrängnis bringen. Deshalb sollen diese nunmehr richterlich vernommen werden.
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Rechtsgebiet: Strafrecht
Erschienen 18. Januar 2009 auf http://www.blog.beck.de/blog.
Kommentare zu "Viel Schweigen - Polizisten sollen Ermittlungen zu Todesschüssen behindern":
Der Mutter von Dennis kann konstatiert werden hochgradig versagt zu haben, war diese doch scheinbar nicht in der Lage ihrem Sohn die Werte unserer Gesellschaft nachhaltig zu vermitteln.
Und Dennis? Dieser protzte offensichtlich gern mit großen Autos um seine Mitmenschen zu beeindrucken. Wozu etwas lernen und arbeiten gehen um sich Dinge leisten zu können wenn man sich doch hier in Deutschland nur zu nehmen braucht, was man gerade begehrt...
Ach ja, er wohnte im Berliner Problemkiez Neukölln, da ist es quasi schon Normalität mindestens 100 Straftaten auf dem Kerbholz zu haben. Die meisten jungen Menschen - meist arbeitslose Migranten - in Neukölln haben schließlich mit 20 Jahren einen Benz oder BWM für 100.000,00 EUR.
Da wollte auch Dennis mithalten, ist doch klar. Kann man es ihm denn da verdenken, wenn er geltendes Recht über Jahrzehnte mißachtet und meint, für ihn - Dennis - gelten keine Regeln?
Ich denke: Ja. Das kann man.
Dem betroffenen Beamten, welcher im Dienst tagtäglich sein eigenes Leben aufs Spiel setzte um unser aller Rechtsgut zu verteidigen, wünsche ich einen guten Verfahrensausgang i.V. mit einer Bewährungsstrafe.
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