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Videoüberwachung auf dem Kiez gescheitert

am 29.09.2006 von http://www.elbelaw.de/blawg

chlechter hätte es für die Polizei nicht laufen können. 620 000 Euro hatte die Stadt in eine teure Videoüberwachungsanlage auf dem Kiez investiert, um die Gewaltkriminalität zu senken. Doch die erste Bilanz ist ernüchternd: Die Zahl schwerer und gefährlicher Körperverletzungen schnellte im ersten Halbjahr um 16,3 Prozent auf mittlerweile 634 in die Höhe. Dies ist im Vergleich zu anderen Stadtteilen ein weit überproportionaler Anstieg.
Das war abzusehen. Kriminalität auf der Reeperbahn verdrängt man nicht mit Videokameras. Diese verlagern die Kriminalität nur in die unüberwachten Seitenstraßen. Was zählt, sind mehr Streifen. Die werden nun …

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