vertippt
am 21.02.2008 von Vertretbar Weblawg
Der Vertipper des Tages:
Dieses Verhalten erfüllt den Tatbestand des Betrugs nach § 263 Abs. 1 StGB und kann mit einer Freiheitsstraße …
SAirGroup-Strafprozess
strafprozess / In Korrketur/Ergänzung meines vorletzten Beitrags druckt die NZZ die vollständigen Strafanträge der Staatsanwaltschaft ab: Mario Corti mit 28 Monaten Freiheitsstrafe teilbedingt (davon 6 Monate unbedingt vollziehbar), zuzüglich einer Geldstrafe v
Radsportler sind schliesslich keine Politiker
strafprozess / Die Staatsanwaltschaft Bonn führt ein Strafverfahren wegen Verdachts des Betrugs und Arzneimitteldelikten gegen Jan Ullrich. Im Rahmen eines Rechtshilfeverfahrens edierte die Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau Unterlagen über eine Bankverbindun
Eigentumsdelikte werden härter bestraft als Gewaltdelikte...
Sartorienfelder / Diese recht beliebte These habe ich gerade wieder in den Kommentaren des Lawblog entdeckt. Ein Blick auf die entsprechenden Sanktionsandrohungen im Strafgesetzbuch scheint diese These allerdings deutlich zu widerlegen. Zunächst die Grundforme
BGH: Unkenntnis des Opfers von der Drohung schließt schweren Raub aus
Jurabilis / Der Tatbestand des schweren Raubes nach § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt voraus, dass der Täter oder ein anderer Beteiligter am Raub bei der Tat eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug verwendet. Dieser Tatbestand ist nach Ansicht des Bund
AG Krefeld: Vermittlung von privaten Sportwetten ins Ausland nicht nach § 284 StGB strafbar
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Das AG Krefeld (Beschl. v. 04.05.2006 - Az.: 32 Cs 9 Js 827/05) hat in einer aktuellen Entscheidung festgestellt, dass der Tatbestand des § 284 Abs.1 StGB nicht erfüllt ist, wenn ein Anbieter lediglich private Sportwetten ins Ausland vermittelt:Fü
Zweierlei Maß?
kanzlei-hoenig.info / Wenn ein türkischer Staatsangehöriger sagt, man müsse die Deutschen vergasen, ist das eine Beleidigung. Wenn ein Deutscher so über Türken redet, ist das eine Volksverhetzung. Quelle: Jugendrichterin Kirsten Heisig zitiert vom/im Tagesspiegel Bel
VERBOTENE LIEBE
DPMS INFO / Nach einem Artikel bei SPIEGEL ONLINE muss sich ein Geschwisterpaar zum dritten Mal vor Gericht dafür verantworten, dass sie vier gemeinsame Kinder gezeugt haben. Nach § 173 Strafgesetzbuch (StGB) ist der Beischlaf unter Verwandten strafbar. § 173
Bei Zahlungsunfähigkeit liegt der Tatbestand nach § 266a StGB grundsätzlich nicht vor
InsoBlog.de / In fast jedem Insolvenzverfahren mit gewerblichem Hintergrund melden die Krankenkassen zur Tabelle Schadensersatzansprüche aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung zur Tabelle an. Dabei werden Ansprüche gemäß § 266a StGB in Verbindung mi
