Versorgungsausgleich und Beamtenversorgung

Im öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleich ist der Träger einer beamtenrechtlichen Versorgung grundsätzlich auch dann beschwerdebefugt, wenn in der angegriffenen Entscheidung die bei ihm bestehende Versorgungsanwartschaft des ausgleichspflichtigen Ehegatten versehentlich unberücksichtigt gelassen und nicht zum Ausgleich durch Quasi-Splitting herangezogen wurde.

Bundesgerichtshof, Beschluss vom 18. Februar 2009 - XII ZB 221/06

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Themen: Bundesgerichtshof , Beschwerde , Fingerprint , Versorgungsausgleich , Beamtenversorgung , Quasi-splitting
Rechtsgebiet: Familienrecht

Erschienen 1. April 2009 auf http://www.rechtslupe.de.

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