VERSÖHNLICH
am 07.03.2005 von LawBlog
Jetzt wollte ich gerade einen bösen Bericht über ein Amtsgericht im Ruhrgebiet schreiben. Dass man dort nicht in der Lage ist, den Gerichtskostenvorschuss richtig zu berechnen. Und dann auch noch übersieht, dass der (richtige) Vorschuss ohnehin als Scheck beigefügt war.
Dann die Frage stellen, wie es sein kann, dass der Scheck zwar nicht beachtet, aber trotzdem unserem Konto belastet wird. Und wie es kommt, dass meine Mitarbeiterin bei 12 Versuchen über zwei lange Arbeitstage niemanden auf der Geschäftsstelle erreicht.
Genau in diesem Augenblick kriege ich die zuständige Dame vom Amtsgericht durchgestellt. Sie entschuldigt sich dafür, dass sie …
VERGLEICH
LawBlog / Immerhin eine Vergleichssumme von 3.000 Euro erhält eine Frau, die bei ebay für 2,50 Euro ein komplettes Haus ersteigert hatte. Das Gericht maß der Klage laut beck-aktuell keine großen Erfolgsaussichten bei, weil der Anbieter darum gebeten hatt…
HIN UND HER
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Scheckbetrag zu niedrig
Panorama / Bei uns in der Schublade lagen noch einige Gerichtskostenmarken nutzlos herum. Bei passender Gelegenheit haben wir bei Klageeinreichung 240,00 € in Gerichtskostenmarken und 3,00 € mittels Verrechnungsscheck zum Ausgleich der vorraussichtlich ents…
Scheckzahlung beim Finanzamt
Blickpunkt Recht & Steuern / Das Jahressteuergesetz 2007 enthält eine wichtige Änderung für alle, die ihre Steuerschulden per Scheck bezahlen. Bisher war es ausreichend, dass der Scheck an dem Tag beim Finanzamt vorlag, an dem die Steuer zur Zahlung fällig war. Seit dem 1.…
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Der BGV und die Scheckzahlung
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Kurioses zum Wochenende: Strafzettel verursacht zwölf Jahre lang Gewissensbisse
LohnPraxis-Weblog / In Köln hat eine amerikanische Touristin im Jahr 1996 wegen Falschparkens einen Strafzettel über 50 DM erhalten. Diesen zahlte sie nach ihrer Rückkehr in die USA nicht, wurde aber all die Jahre von ihrem Gewissen geplagt. Im Mai dieses…
