Verlorene Spieleinsätze
am 14.07.2007 von http://log.handakte.de/
Das LG Koblenz hat in einem Grundsatzurteil entschieden, dass dem Betreiber einer Internet-Spielbank ein Anspruch gegen den Spieler auf Zahlung der beim Online-Spiel verlorenen Einsätze zusteht. In dem Urteilsfall hatte ein beim Land Hessen staatlich zugelassener Online-Roulettebetreiber von einem Teilnehmer die Zahlung von 4 000 Euro verlangt.
Diesen Betrag hatte er zunächst mittels Kreditkarte an die Spielbank überwiesen und das Geld dann beim Roulette verspielt. Anschließend ließ er die Überweisung insgesamt rückgängig …
LG Koblenz: Teilnehmer am Online-Roulettespiel muss verlorene Spieleinsätze bezahlen
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Das Landgericht Koblenz hat kürzlich in einem Grundsatzurteil entschieden, dass dem Betreiber einer Internet-Spielbank ein Anspruch gegen den Spieler auf Zahlung der beim Online-Spiel verlorenen Einsätze zusteht.Die Klägerin, ein Unternehmen mit S…
Teilnehmer am Online-Roulettespiel muss verlorene Spieleinsätze bezahlen
Die herrschende Meinung / Das Landgericht Koblenz hat in einem Grundsatzurteil entschieden, dass dem Betreiber einer Internet-Spielbank ein Anspruch gegen den Spieler auf Zahlung der beim Online-Spiel verlorenen Einsätze zusteht.Ein Unternehmen mit Sitz in Wiesbaden be…
Teilnehmer am online-Roulettespiel muss verlorene Spieleinsätze bezahlen
Recht und Alltag / Das Landgericht Koblenz hat mit Urteil vom 26.06.2007 (Az.: 6 S 342/06) entschieden, dass dem Betreiber einer Internet-Spielbank ein Anspruch gegen den Spieler auf Zahlung der beim online-Spiel verlorenen Einsätze zusteht. Die Klägerin, ein Untern…
LG Koblenz (6 S 342/06 ): Teilnehmer am online-Roulettespiel muss verlorene Spieleinsätze bezahlen
Recht für Verbraucher / Urteil des Landgerichts Koblenz zum online-RoulettespielTeilnehmer am online-Roulettespiel muss verlorene Spieleinsätze bezahlenDas Landgericht Koblenz hat kürzlich in einem Grundsatzurteil entschieden, dass dem Betreiber einer Internet-Spielbank e…
OLG Hamm: Schadensersatz bei Spielbanken-Selbstsperre auch bei Kleinem Spiel
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Das OLG Hamm (Urt. v. 04.12.2006 - Az.: 22 U 250/05) hat entschieden, dass einem Spieler, der einer Selbstsperre unterliegt, ein Schadensersatz-Anspruch auch beim Kleinen Spiel zusteht, wenn die betroffene Spielbank die Selbstsperre nicht kontrollier…
BGH: Online-Roulette-Spielverträge auch ohne Limit nicht sittenwidrig
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Die Klägerin betreibt in Wiesbaden eine zugelassene Spielbank und bot im Internet die Möglichkeit an, online an einem Roulette teilzunehmen. Sie nimmt den Beklagten auf Begleichung verlorener Wetteinsätze aus einem solchen Online-Spiel in Anspruch…
OLG Celle: Spielbank muss Spieler trotz Sperre einen größeren Gewinn auszahlen
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Spielbank muss Spieler trotz Sperre einen größeren Gewinn auszahlen, wenn sie ihn jahrelang unkontrolliert hat spielen lassen und gegen Vorlage des Personalausweises Gewinne ausgezahlt hat.Ein Spieler klagt gegen eine niedersächsische Spielbank au…
Spielbank-Sperre
Blickpunkt Recht & Steuern / Bei staatlich konzessionierten Spielbank kann sich jedermann (etwa zur Bekämpfung der eigenen Spielsucht) sperren lassen. Kontrolliert die Spielbank diese Sperre nicht ausreichend, haftet sie, wie der Bundesgerichtshof jetzt entschieden hat, fal…
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Das Landgericht Koblenz hat in einem Grundsatzurteil entschieden, dass dem Betreiber einer Internet-Spielbank ein Anspruch gegen den Spieler auf Zahlung der beim Online-Spiel verlorenen Einsätze zusteht. In dem Urteilsfall hatte ein beim Land He…
