VERLOREN
am 12.01.2005 von http://www.lawblog.de
Brief eines Richters:
Die Akte zum Verfahren D. ./. S. ist bedauerlicherweise seit November 2004 nicht mehr auffindbar. Alle diesbezüglichen Nachforschungen sind bislang erfolglos geblieben. Die Hoffnung, dass die Akte gleichwohl noch irgendwo auftauchen könnte, wird immer geringer.
Es folgt dann ein Vergleichsvorschlag, den der Richter wohl aufgrund dessen macht, was er vom Prozess im Kopf hat. (Immerhin hat er anscheinend die Akte gelesen, bevor sie verschwunden ist.) Für mich hört sich die Idee gar nicht übel an; wir werden zustimmen.
Wenn …
Noch mehr Laufzeiten
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Rechtsanwalt News / In einer etwas dickeren Akte hat hier in der Kanzlei bereits zum 3 Mal der Bearbeiter gewechselt. Der Rechtsstreit befindet sich im 4 Jahr, immerhin bereits in der Berufung. Die beiden Kollegen, die in unserer Kanzlei die Akte vor mir bearbeitet habe…
Einmal Post ins schwarze Loch
RA-Blog / Seit wann haben Kostenbeamte am Amtsgericht eigene Posteingangsmappen? Niemand schreibt Kostenbeamten. Wieso hat ein Kostenbeamter eine Akte drei Monate lang in seinem Posteingang, ohne dass sie ihm auffällt? Und wieso hat er eine Akte im Poste…
Ich nehme Stellung
LawBlog / Brief vom Amt: Sehr geehrter Herr Vetter, in Ihrem Schreiben vom 20.09.2007 beantragen Sie Akteneinsicht. Hierzu nehme ich wie folgt Stellung: Sie können die Hausakte in meinem Büro, Zimmer 217, prüfen. Bitte vereinbaren Sie mit mir unter Telefon…
Überfordertes Gericht
kanzlei-hoenig.info / In einer Strafsache haben wir beim Amtsgericht Tiergarten Akteneinsicht beantragt. Und darum gebeten, uns die Akte zuzusenden; die Kosten für die Übersendung der Akte (12 Euro) werden wir zahlen, haben wir gleich mit unserer Bitte versproc…
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Vier Strafverteidiger / Die Akte bestand aus drei Bänden, einem Sonderheft und einer Beiakte. Gleichwohl meinte der Kostenrechtspfleger, 59 Kopien hätten reichen müssen. Gespannt bin ich auf die Reaktion bezüglich meiner Beschwerdebegründung, in de…
