Vergewaltigungen: Österreich wird auch wach! We're calling Switzerland!!
Ja, ja. Die Österreicher und die Fab 4, die vier Grundrechenarten ... "dieStandard.at: Sie haben an der "...selber schuld!?" (derStandard.at berichtete: Bei
Vergewaltigung wird selten verurteilt) teilgenommen. Dort wurde unter anderem thematisiert, dass die Verurteilungsquote bei
Vergewaltigungen gesunken ist. Warum ist das so? Haller: Dieses Ergebnis hat mich sehr irritiert. Die Verurteilungen sind von 20
(2001) auf 13 Prozent (2010) gesunken. Die Anzeigen gehen hingegen rauf, was wahrscheinlich daran liegt, dass die Hemmschwelle
anzuzeigen, sinkt. Bei Vergewaltigungen sind die Anzeigen von 574 im Jahre 2001 auf 810 im Jahr 2010 gestiegen. Warum die
Verurteilungen gesunken sind, weiß ich schlichtweg nicht. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass mit der gesetzlichen Verankerung
der Prozessbegleitung seit 2006 die Verurteilungen steigen. Die Prozessbegleitung ist dazu da, dass die Betroffenen bessere ZeugInnen
sind und damit auch Täter eher überführt werden können."
http://text.diestandard.at/1319183118189/Interview-Unser-Reflex-ist-So-eine-Urschl
http://derstandard.at/1319182071768/Mangel-an-Beweisen-Bei-Vergewaltigung-wird-selten-verurteilt
http://zeiger.wordpress.com/2011/12/01/sex-und-gewalt-und-politik-und-wissenschaft/ Es ist das, was wir hier seit Jahren - auch schon
vor dem Nicht-Fall-Kachelmann* (siehe unten), der auch keineswegs zur Reduzierung der Anzeigen geführt hat (plus 5,6% ANGEZEIGTE
Fälle von 2009 auf 2010 in D.!) gebetsmühlenartig wiederholen und mit Charts untermauern/belegen. Sowas Kommt von SOWAS: Mal
vorsichtig ausgesprochen: Mit der ansteigenden Quantität ist ja nicht automatisch ein Anstieg der "Qualität" der Anzeigen verbunden.
Nicht-Fälle wie jüngst in der Toilette der U-Bahn im Münchener Ostbahnhof oder in Düppenweiler werden wohl zugenommen haben und
zunehmen. Es ist Zeit, sich mit den Motivlagen der Anzeigeerstatterinnen und der offensichtlich mangelnden Phantaise von Polizei, STA
nud Haftrichtern (siehe Nicht-Tat Jörg Kachelmann) zu beschäftigen und Polizei, STA (z.B. die Göttinger Staatsanwälti Freudnberg in
der FAZ) und Richtern, wie dem des LG Mannheim, der schon im Vorfeld unzulässig von "Opfer" sprach", nachschulend zu beschäftigen -
und ihnen die Statistiken vor Augen zu führen und nicht mehr nur das Gender-Gequatsche von sinkenden Verurteilungsquoten) unkritisch
(von wegen Kontrollauftrag der 4. Gewalt!) durch die Medien nachzuäffen. Da sind wir aber mal gespannt, wann in der Schweiz jemad die
"Quote" auflöst... Eine "Gender"-Wissenschaftlerin" wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht sein.
http://wikimannia.org/Falschbeschuldigung Ja, ja. Die Österreicher udn die Fab 4, die vier Grundrechenarten ... Bei Gelegenheit
möchten wir Sie bitten, vergleichen Sie mal stichprobenartig beim Discounter ihre Vertrauens die Gramm-Angaben auf dem Glas de
Sellerie-, der Gurken oder Mixed Pickles ihres Vertrauens und rech…
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