Verbrechen für Millionen
am 08.02.2008 von Handakte WebLAWg
Gerade erst hat eine große Verbraucherschutz-Koalition aus Sozial- und Christdemokraten durch einen neuen Glücksspiel-Staatsvertrag erfolgreich verhindert, dass alle Deutschen durch Online-Wetten und private Lottospiele zu willenlosen Glücksspielzombies werden. Werbung für Wetten wurde verboten, Banken dürfen keine Geldüberweisungen mehr ans Wettunternehmen weiterleiten, Fußballvereine keine Trikotwerbung mehr für Fußballwetten tragen. Sachsen-Anhalts bei der NVA ausgebildeter Innenminister Holger Hövelmann dringt sogar darauf, Teile des Internets abzuschalten, um seine Einwohner daran zu hindern, illegalen Wettangeboten auf den Leim zu gehen.
Die nunmehr monopolistischen staatlichen Lotteriegesellschaften haben ebenfalls reagiert: Neuerdings bieten sie neben Wetten …
OVG Sachsen: Sportwetten durch privaten Anbieter zulässig
Streitsache / Blog / Das OVG Sachsen (Beschl. v. 22.12.2004 - Az.: 3 BS 405/03) hat im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutz entschieden, dass das Anbieten von Sportwetten durch einen privaten Anbieter rechtlich zulässig ist. Die Antragstellerin hat in (...) aus…
OVG NRW: Internetwerbung für private Sportwetten auch nach Glücksspiel-Staatsvertrag verboten
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Der 13. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat mit Beschluss vom 22.02.2008 entschieden, dass Werbung für private Sportwetten auf Internetseiten auch nach der seit dem 01.01.2008 geltenden Neuregelungdes staatlichen Sportwettenmonopols in Nordrhein-…
Law-Vodcast: Der Glücksspiel-Staatsvertrag
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Auf Law-Vodcast.de, dem 1. deutschen Anwalts-Video-Blog, gibt es heute einen Film zum Thema Der Glücksspiel-Staatsvertrag.Inhalt: Zum 1. Januar 2008 war es soweit. Der Glücksspiel-Staatsvertrag trat in Kraft und löste die bisherige Regelung, den…
Werbung für private Wettangebote
Handakte WebLAWg / Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) hat in ihrer Sitzung am 16. Mai 2006 in Leipzig die werberechtlichen Schlussfolgerungen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Lotteriewesen vom 28. März 2006 erörtert. Die DLM ist…
Wetten, dass für Wetten geworben wird?
Handakte WebLAWg / Gut läuft das Geschäft mit der bedruckten Brust der Fußballer. 94,6 Millionen Euro erhalten die 18 Bundesliga-Unternehmen in diesem Jahr von ihren Gönnern, in keiner anderen Liga wird ein höheres Ergebnis erzielt. Nirgends stehen Aufwand und Ert…
Verwaltungsgericht Dresden: Wettanbieter bwin kann vorerst weitermachen.
HanseaticLaw / Das Dresdner Verwaltungsgericht hat Heute entschieden, dass der Wettanbieter bwin voerst weiter auf dem Deutschen Markt agieren darf. Der 14. Senat des Verwaltungsgericht sah keine Veranlassung dass Verbot des Regierungspräsidiums Chemnitz aufrecht…
BVerfG zu Sportwetten: Gesetzliche Regelung bis 31.12.2007 erforderlich
Lichtenrader Notizen / Das gewerbliche Veranstalten von Wetten durch private Wettunternehmen und die Vermittlung von Wetten, die nicht vom Freistaat Bayern veranstaltet werden, dürfen weiterhin als verboten angesehen und ordnungsrechtlich unterbunden werden. Dies entsch…
BVerfG zu Sportwetten: Gesetzliche Regelung bis 31.12.2007 erforderlich
Lichtenrader Notizen / Das gewerbliche Veranstalten von Wetten durch private Wettunternehmen und die Vermittlung von Wetten, die nicht vom Freistaat Bayern veranstaltet werden, dürfen weiterhin als verboten angesehen und ordnungsrechtlich unterbunden werden. Dies entsch…
» Holger Hövelmann - Wikipedia
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