Urheberrecht 2.0: Warum die Kulturflatrate ein richtiger Ansatz ist

Das erklärt Volker Grassmuck in einem Gastbeitrag auf netzpolitik.org sehr schlüssig und widerlegt gleichzeitig die Argumente, die die Musikindustrie gegen eine Kulturflatrate ins Feld führt. Die Musikindustrie hat es Ende der 90'er Jahre verabsäumt, auf ein Paid-Content-Modell für Musik im Netz hinzuwirken und damit ihr eigene Krise zu einem erheblichen Teil selbst verursacht. Stattdessen hat die Industrie rückwärtsorientiert agiert und versucht mit juristischen Mitteln und DRM gegen Raubkopierer zu kämpfen. Dieses Konzept ist gescheitert. Dass die Musikindustrie daraus immer noch nichts gelernt hat, belegen ihre falschen und gegen die eigenen …

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Themen: Filesharing
Rechtsgebiet: Urheberrecht

Erschienen 10. Februar 2010 auf http://www.internet-law.de/.

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Der Bundesverband Musikindustrie vertritt die Interessen von rund 350 Labels und Musikunternehmen, die rund 90% des deutschen Musikmarktes repräsentieren. Die Mitgliederstruktur ist unterteilt in ordentliche, außerordentliche, korporative und Fördermitglieder. So sind die Vereinigung von Klassik-Labels CLASS und Jazz & World Partners korporative Mitglieder des Verbandes.