Unser Freund und Helfer
am 17.06.2008 von http://www.rechtseinblicke.deLetzte Woche wollte ich mir zur Vorbereitung auf meine Sitzungsvertretung (die noch ansteht), ein paar Verhandlungen vor dem Strafrichter in Köln anschauen. Als ich zum Justizzentrum gefahren bin, wurde ich von einigen Straßensperren und Hundertschaften der Polizei empfangen: ganz großes Aufgebot also in Köln. Die Neugierde hat mich dann doch zum Schwurgerichtssaal und nicht zum Strafrichter getrieben. Zwar war das für mich nicht sonderlich hilfreich in Hinblick auf meine Sitzungsvertretung, aber meine Sensationslust hat dann doch gesiegt, als in dem ganzen Justizzentrum Polizisten mit Maschinenpistolen rumstanden. An dieser Stelle mag übrigens mal dahinstehen, ob scharfe Maschinenpistolen in mehr oder weniger engen Gerichtsfluren wirklich so sinnvoll sind. Jedenfalls wollte ich mich auf die erste Etage durch das Treppenhaus begeben. Dort angekommen, blickte ich in die Gesichter von 5 schwerbewaffneten Polizisten und mehreren weiblichen Wachmeistern. Keiner von ihnen machte den Eindruck, dass sie mich am Weitergehen wirklich hindern wollten. Unter dem Eindruck der Maschinenpistolen habe ich dann aber doch mal vorsichtshalber gefragt, “was denn hier los sei!” Es kam eine lapidare Antwort: “Och, nix weiteres. Lediglich ein Prozess mit erhöhten Sicherheitsanforderungen.” Auch diesen Spruch habe ich nicht gerade so wahrgenommen, dass ich sofort vor den Polizisten “blank ziehen” sollte. Daher habe ich versucht, zu passieren. Wie sich aber sekundenspäter rausstellte, sollte dies eine nicht ganz so kluge Entscheidung sein. Sofort hatte ich den Lauf einer Maschinenpistole auf mich gerichtet und die doch kräftigen Hände eines Polizisten an meinen Schultern. Ich wurde ziemlich unfreundlich angeblafft, was mir denn einfallen würde, einfach an ihnen …
Sex, Drugs and…
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Der Tag, der alles veränderte
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Männer über 40
LawBlog / Ich war heute mit einem Bloggerkollegen auf einen Kaffee raus. Der Mann hat einen Hund, und außerdem ist er der “Süßeste auf der Welt”. Finde jetzt nicht unbedingt ich. Sondern der Feger mit osteuropäischem Akzent. “Den klaue ic…
Immer noch in der Faxbearbeitung
Recht Medial / Manche Inkassounternehmen müssen wirklich groß sein…oder alternativ mich für sehr bekloppt halten. Ich hatte die guten Damen und Herren ja schon einmal erwähnt, und ich war, die Mandatin wird es mir vielleicht danken, doch noch einmal so…
Zweite Woche als Anwalt
MCNeubert lawblog / Die erste Woche war so spannend, dass ich nicht dazu gekommen bin, hier zu berichten. Lauter neue Gesichter in der Kanzlei, ganz neuer Alltag, immer wieder neue Akten und neue Sachverhalte. Die Mitarbeiter nannten immer wieder Akten und Namen……
