und fertig

Der Schuldner – Maschinenbauunternehmen – zahlt seine Rechnung nur ein willkürlichen Kleinraten. Irgendwann hört er ganz auf zu zahlen. Der Gläubiger sieht sich das eine ganze Weile an und beauftragt dann ein Inkasso.

Nach anwaltlicher Zahlungsaufforderung und Mahnbescheid legt der Schuldner Widerspruch ein und behauptet – erstmals nach fast einem Jahr – Mängel.

Die Sache geht vor das Amtsgericht, im Termin erscheint für den Schuldner niemand, so dass Versäumnisurteil gegen den Schuldner ergeht.

Heute übermittelt mir das Gericht ein Schreiben des Schuldners:

Da wir extrem viel zu tun haben und mir einfach die Kundenprojekte wichtiger sind als mich mit Rechtsanwalt von der Gegenseite auseinander zusetzen, zahlen wir die 2.337,69 [Hauptforderung] diese Woche und f…

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Themen: Inkasso , Amtsgericht , Kanzlei

Erschienen 2. August 2010 auf http://www.ra-haensch.de/php/wordpress.

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