Schutz vor falschen Bank-E-Mails
Handakte WebLAWg | 17. März 2006 — AK-Tipps gegen Phishing: 1. Niemals auf per Email zugeschickte Links clicken! Diese sehen echten Internetseiten täuschend ähn…
Im Bereich der Internetkriminalität ist klassisches Phishing auf dem Rückzug. Dies ergibt sich aus dem aktuellen Lagebericht des BSI zur IT-Sicherheit in Deutschland. Doch das ist noch lange kein Grund zur Beruhigung. Denn Identitätsdiebstahl und –missbrauch haben sich als kriminelles Betätigungsfeld inzwischen fest etabliert. Hierbei setzen die Kriminellen verstärkt auf Trojaner um an die gewünschten Daten zu gelangen.
Sicherheitslücken führen zur Infektion der IT-SystemeDiese Trojaner gelangen in vielen Fällen durch die automatische Ausnutzung von Sicherheitslücken (sog. „Drive-By-Exploits“) auf die IT-Systeme. Dabei werden beim Betrachten einer Webseite ohne weitere Nutzerinteraktion Schwachstellen im Browser, in Browser-Plugins oder im Betriebssystem ausgenutzt, um Schadsoftware unbemerkt auf dem PC zu installieren. Aber auch mit E-Mails versendete Dateianhänge können den Computer mit Trojanischen Pferden infizieren. In diesem Zusammenhang stellen auch externe Schnittstellen wie USB-Ports als Einfallstor für Trojaner, ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
Datenweiterleitung an DropzonesAbgefangene Zugangs- und Kreditkartendaten oder sonstige Informationen werden in der Regel automatisch in sog. Dropzones (geheime Speicherorte in Internet) weitergeleitet, von wo aus sie für kriminelle Vorhaben missbraucht werden.
BSI gibt Tipps zur PräventionIm Lagebericht finden sich für Nutzer auch konkrete Hinweise zum Schutz vor Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch, die in der zugehörigen Presseerklärung wie folgt zusammengefasst sind:
Setzen Sie eine Firewall und Virenschutzsoftware ein und bringen Sie diese regelmäßig auf den aktuellen Stand. Achten Sie darauf, dass Sie auch beim Betriebssystem und bei anderen von Ihnen eingesetzten Programmen (wie z. B. Adobe Reader, Flash etc.) vom Hersteller bereitgestellte Sicherheitsupdates zeitnah installieren oder nutzen Sie automatische Update-Dienste. Öffnen Sie niemals ungeprüft Dateianhänge von E-Mails. Ganz gleich, ob es sich um scheinbar ungefährliche Dateien wie Bilder, Dokumente oder sonstige Dateien handelt. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie sicherheitshalber beim Absender nach. Oft verraten sich virenbehaftete E-Mails durch einen Betreff, der den Adressaten neugierig machen soll (z. B. mit Begriffen aus dem Erotikbereich, zu aktuellen Promi-Skandalen oder Katastrophen). Seien Sie misstrauisch, wenn Sie E-Mails von angeblichen Bekannten ohne oder mit fremdsprachigem Betreff erhalten. Wenn Sie solche E-Mails unaufgefordert erhalten, sollten Sie diese sofort löschen. Seien Sie besonders kritisch bei ausführbaren Programm-Dateien mit den Endungen .exe, aber auch .bat, .com oder .vbs und insbesondere bei doppelten Dateiendungen wie .doc.exe. Damit der Dateityp zu sehen ist, sollten Sie die Standardkonfiguration ihres Rechners entsprechend ändern (im Windows-Exp… » Vollständiger ArtikelErschienen 8. August 2011 auf http://www.datenschutzbeauftragter-info.de.
Handakte WebLAWg | 17. März 2006 — AK-Tipps gegen Phishing: 1. Niemals auf per Email zugeschickte Links clicken! Diese sehen echten Internetseiten täuschend ähn…
Dr. Behrmann & Härtel | 3. September 2008 — Deutlich mehr Internetnutzer sind im vergangenen Jahr Opfer von Passwort-Betrügern geworden. Die Zahl der Phishing-Fälle beim …
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kLAWtext | 29. Dezember 2010 — Pressemeldung des Bundesverbraucherministeriums vom 28.12.2010 - und mein Kommentar dazu am Ende des Beitrags: Bundesverbraucher…
LAWgical | 12. Dezember 2008 — Phishingmails finden sich täglich im Posteingang. Doch heute ist mal eine neue Variante aufgetaucht: Diesmal sollen Inhaber eines …
Lichtenrader Notizen | 1. Juni 2005 — Dr. Martina Krogmann, MdB, CDU, meint, erst wenn die durch Phishing geklauten Daten missbraucht werden, können die Strafverfol…
Bella & Ratzka Rechtsanwälte | 14. April 2010 — Heise online berichtet heute in diesem Beitrag, dass offensichtlich gerade ein Trojaner im Umlauf ist, der sich den Schutz de…
Recht für Verbraucher | 29. Dezember 2010 — Phishing-Radar: Neues Online-Forum gegen betrügerische E-Mails Bundesverbraucherministerium und Verbraucherzentrale NRW start…
Jurabilis | 17. Januar 2005 — Der Hersteller von Antivirenprodukten Panda Software weist auf zwei Trojaner hin, die sich der neuen DRM-Technik (Digital Rights …
Aktuell: Updates halten den Großteil von Schadsoftware ab
Pressemitteilung des BSI vom 03.08.2011. Betrüger setzen Schadsoftware für Datendiebstahl ein
Facebook ist ein soziales Netzwerk, das Menschen mit ihren Freunden, Arbeitskollegen, Kommilitonen und anderen Mitmenschen verbindet. Nutzer verwenden Facebook, um mit ihren Freunden in Verbindung zu bleiben, eine unbegrenzte Anzahl an Fotos hochzuladen, Links und Videos zu posten sowie mehr über die Personen zu erfahren, die sie kennenlernen.