Transparency International droht Siemens mit Ausschluss

Wie Peter von Blomberg, Vorstand von Transparency International, dem Handelsblatt gegenüber bestätigte, läuft im Dezember für Siemens eine Frist ab. Sollte der Konzern den Informationsbedarf des Vereins hinsichtlich der aktuellen Korruptionsvorwürfe nicht erfüllen, müssten Konsequenzen gezogen werden.

Siemens hat derzeit Probleme mit schwarzen Kassen, Geldwäsche- und Bestechungsvorwürfen. “Unsere Partner in der Wirtschaft sollen Leuchttürme der Korruptionsbekämpfung sein”, erklärte von Blomberg. “Das Schlimmste, was uns passieren kann, ist, dass ein Unternehmen bei uns Mitglied wird und trotzdem aktiv Korruption betreibt.”

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Themen: Handelsblatt , Siemens , Transparency International , Blomberg

Erschienen 7. Dezember 2006 auf http://www.ra-blog.de.

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Transparency International - Wikipedia
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