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Tödlicher Tee führte zum Tod von Alexander Litwinenko

am 27.01.2007 von strafblog

Die tödliche Dosis Polonium 210, die zum Tode des russischen Ex-Geheimdienstlers Alexander Litwinenko geführt hat, soll diesem neuen Erkenntnissen der britischen Ermittlungsbehörden zufolge durch eine Tasse vergifteten Tees beigebracht worden sein. Dies meldet heute morgen oö.nachrichten.at unter Berufung auf den englischen Sender Sky News, der seine Informationen wiederum von einem Mitarbeiter von Scotland Yard bekommen haben will. In einem Londoner Hotel habe man eine Teetasse mit Polonium-Rückständen gefunden.

Inzwischen gibt es einen weiteren Tatverdächtigen, bei dem es sich um den ehemaligen russischen Spion Andrej Lugowoj handeln soll. Litwinenko war am 23. November 2006 nach 3 Wochen langem Siechtum gestorben. Auf dem Sterbebett hatte er den russischen Präsidenten Putin bezichtigt, seine Ermordung angeordnet zu haben. Der Kreml hat dies als absurd zurückgewiesen.

Autor: RA Rainer Pohlen

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