Tödlichen Gütern auf der Spur

Die Wege von Waffen und Munition lassen sich derzeit kaum verfolgen. Die bestehenden staatlichen Regelungen sind unzureichend. Exportierende Länder können kaum zur Rechenschaft gezogen werden, wenn ihre Waffen in die Hände von Menschenrechtsverletzern und Kriegsverbrechern fallen. Dies belegt eine neue Studie mit dem Titel "Tracking Lethal Tools" ("Tödlichen Gütern auf der Spur"), die Nichtregierungsorganisationen heute anlässlich des Beginns von UN-Verhandlungen über die Kennzeichnung und Nachverfolgbarkeit von Waffen und Munition in New York vorgelegt haben. Oxfam, amnesty international und das Internationale Aktionsnetzwerk zu Kleinwaffen IANSA ford…

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Themen: Amnesty International , Waffen

Erschienen 24. Januar 2005 auf http://menschenrechte.blogg.de/.

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Studie Tracking Lethal Tools

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