Tipps und Best-Practice-Beispiele: So haben Investments in Indien Erfolg
Print
111007_Pressemitteilung_Indo-German Investment Summit 2011„Vorbeugende, intensive rechtliche Planungen sind der Schlüssel für den
wirtschaftlichen Erfolg in Indien“ – diese These erläuterten Dr. Jörg Podehl, Partner und Indienspezialist der Sozietät PETERS
Rechtsanwälte, und Shalini Agarwal, indische Partneranwältin von PETERS Rechtsanwälte, anhand von zahlreichen
Best-Practice-Beispielen beim „Indo-German Investment Summit 2011“ im September 2011 im Berlin. Auf der Veranstaltung vertraten die
beiden Anwälte das deutsch-indische Netzwerk German Indian Round Table (GIRT).
Indien als einer der großen Wachstumsmärkte rückt immer weiter in den international agierender Unternehmen. Umso wichtiger ist die umfassende Vorbereitung eines Markteintritts in
rechtlicher Hinsicht – ganz gleich, ob es um Geschäfte mit geistigem Eigentum oder um Warenlieferungen geht.
Partner oder Niederlassung?
In ihrem im Hotel de Rome vor hochrangigen
Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik, Unternehmensvertretern und Rechtsexperten analysierten Podehl und Agarwal
detailliert die wichtigsten Zugangsarten zum indischen Markt und listeten die Vor- und Nachteile der Zusammenarbeit mit einem
indischen Partner etwa via Franchising oder Licensing und der Gründung einer eigenen indischen auf.
Langfristige Planung und umfassender Markenschutz sind Säulen des Erfolgs
Auch die wichtigsten Fragen rund um den Vertrieb in Indien und die Feinheiten des indischen Vertragsrechts wurden von den beiden
ausgewiesenen Indienspezialisten beantwortet und mithilfe kurzer Checklisten vertieft: Unbedingt zu beachten sind nach Meinung von
Podehl zum Beispiel der umfassende Markenschutz und die Entwicklung einer langfristigen Markenstrategie, um sich erfolgreich auf dem
immer anspruchsvoller werdenden indischen Markt zu behaupten. Denn gerade die kultu…
» Vollständiger
Artikel