TEURER TIPPFEHLER
am 27.09.2004 von http://www.lawblog.de2,3 Millionen Euro Anwaltsgebühren soll das Finanzamt für einen Tippfehler bezahlen. Weil einer Sachbearbeiterin das Komma verrutschte, erhielt ein Rentner einen Steuerbescheid über ca. 550 Millionen Euro. Erst ein Brief des Anwalts des Renters klärte den Irrtum auf - das Finanzamt soll mittlerweile schon vollstreckt haben. Wie der Express berichtet, verlangen Anwalt und Rentner jetzt die gesetzlichen Gebühren nach …
Teurer Tippfehler: 440.234,03 Euro
JuraBlogs Blog / Der Kölner Express berichtet heute erneut über den teuren Fehler einer Finanzamt-Sachbearbeiterin (JuraBlogs berichtete). Statt der vom Anwalt geforderten 2,3 Millionen Euro Honorar für die Arbeit an einen einzigen Brief billigte die 1. Zivilkamm…
Kommunen warnen vor Gebührenanstieg wegen illegalen Müllhalden
Reuters | Inlandsnachrichten / Berlin (Reuters) - Die Städte und Gemeinden haben vor einem drastischen Anstieg der Gebühren wegen der Zunahme der illegalen Müllentsorgung gewarnt. Kehrt sich der Trend nicht um, wird das jeder Bürger über die Gebühre…
Kabinett will elektronische Jobkarte beschließen
Reuters | Inlandsnachrichten / Berlin (Reuters) - Das Bundeskabinett will am Mittwoch die Einführung einer digitalen Jobkarte beschließen. Der elektronische Einkommensnachweis (ELENA) soll die Unternehmen nach Angaben des Wirtschaftsministeriums davon entlasten, jedes…
Rentenerhöhung und Pflegereform treten in Kraft
Reuters | Inlandsnachrichten / Berlin (Reuters) - Bei Renten, Pflege- und Krankenversicherungen gelten ab heute (Dienstag) zahlreiche Änderungen. So erhalten die rund 20 Millionen Rentner zum 1. Juli mehr Geld. Aufgrund eines Eingriffs in die Rentenformel steigen ihre Bez&u…
Streit um Subventionen beigelegt - Nokia zahlt 40 Millionen Euro
Reuters | Inlandsnachrichten / Düsseldorf (Reuters) - Der Streit zwischen dem finnischen Handyhersteller Nokia und der nordrhein-westfälischen Landesregierung um Subventionen für das mittlerweile geschlossene Bochumer Nokia-Werk ist Koalitionskreisen zufolge beigele…
BELEGE
LawBlog / Privatpersonen müssen Belege nicht langfristig aufbewahren. Die Oberfinanzdirektion Münster hat dies in einem Rundschreiben klargestellt, berichtet der Anwaltsuchservice. Wer also Belege vom Finanzamt zurückerhält, kann diese sp&a…
Lieber Sparkassenmitarbeiter
Mord ist mein Beruf / Auch unter den Bänkern gibt es noch herzliche Menschen. Für seine Taten voller Mitgefühl musste sich, wie hier berichtet wird, ein 45-jähriger Sparkassenangestellter vor dem Landgericht Mosbach verantworten. Wie hier berichtet wir…
