Surfen im Internet ist wie Zeitunglesen
Der New Yorker Richter John Spooner hat in einem Urteil festgestellt, dass Surfen im Internet während der Arbeitszeit heute nicht anders zu bewerten sei, als Zeitunglesen oder Telefonieren. Er gab damit einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung Recht, der entlassen wurde, nachdem er trotz Warnung seines Vorgesetzten weiter am Arbeitsplatz das Internet nutzte. Wenn die Stadtverwaltung das private Telefonieren erlaube, solange die Arbeit nicht darunter leide, könne Surfen nicht anders behandelt werden, so der Richter. Das Internet stelle als Mischung aus Kommuni…
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Erschienen 27. April 2006 auf http://lawgical.jura.uni-sb.de/.
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Verbraucherzentrale NRW mahnt wegen Flatrate-Werbung ab
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Arbeitsrecht Internetnutzung: Arbeitsrecht: Streitpunkt private Internetnutzung
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Schwarz-Surfen: Urteil des LG Wuppertal Online
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Verbraucherzentrale NRW geht gegen irreführende Mobilfunk-Werbung vor / Keine Internet-Flatrate bei Drosselung der Übertragungsges…
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 17. August 2011 — Die Verbraucherzentrale NRW geht derzeit nach einer eigenen Pressemitteilung vom 15.08.2011(hier) gegen diverse Mobilfunkanbi…
Kündigungsgrund Internet Surfen: Arbeitsrecht: Surfen im Internet als Kündigungsgrund
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Vereinbarung über Nutzung Internet am Arbeitsplatz (Mustertext für Arbeitgeber)
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Beliebtester Kündigungsgrund: Privates Surfen im Internet
JuracityBlog | 15. August 2007 — Ja, dieser Kündigungsgrund kommt zur Zeit schwer in Mode und löst den früher beliebten Spesenbetrug ab. Der Focus berichtet nun…
Wenn Familienangehörige im Internet surfen…
blog ::: medienrecht-informationen | 8. Januar 2008 — ist der Inhaber des Internetanschlusses nicht ohne weiteres verpflichtet, diese Nutzung zu überwachen. Diese Ansicht vertritt z…
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JuracityBlog | 8. Januar 2008 — ist der Inhaber des Internetanschlusses nicht ohne weiteres verpflichtet, diese Nutzung zu überwachen. Diese Ansicht vertritt z…
Ein amerikanischer Richter wollte keinen Unterschied zwischen Zeitunglesen und dem Surfen im Web sehen. Wer im Büro gelegentlich im Internet stöbere, ohne seine Arbeit zu vernachlässigen, dürfe nicht entlassen werden.
The Victoria Advocate

