Studentenauswahl: so einfach wie möglich
am 25.03.2006 von http://www.elbelaw.de/blawg
Wir hatten darüber berichtet: die bayerischen Hochschulen dürfen ihre Studenten nur anhand der Abiturnote auswählen.
Nun regen sich die ersten Politiker. Dieses Urteil sei
ein Freibrief für Faulheit und eine Einladung an die Hochschulen, das bequemstmögliche Verfahren zur Studentenauswahl zu nehmen.
Und weiter:
Dass die Hochschulen sich mit Schmalspur-Verfahren begnügen, stößt auch Politikern sauer auf. So hat Joachim Herrmann, Chef der CSU-Fraktion im bayerischen Landtag, am Mittwoch ungewöhnlich scharfe Kritik geäußert: Die …
Universitäre Studentenauswahl
Sartorienfelder / Hendrik weist heute bei Juraaa! auf einen Beschluß des Verwaltungsgerichts Münster hin. Danach ist es von Rechts wegen nicht zu beanstanden, daß die Universität Münster 60% der Studienplätze im Studiengang Medizin nach der über die Abiturnote…
VGH München: Bayerns Hochschulen dürfen Abiturnote als einziges Auswahlkriterium verwenden
ElbeBlawg / Beck Online hat in den heutigen Schlagzeilen ein interessantes Urteil zur Studienplatzvergabe in Bayern: Die bayerischen Hochschulen dürfen die Bewerber in bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen allein nach der Abitur-Durchsch…
Bayerischer VGH: Studienplatzvergabe allein nach Abiturnote rechtens
Sartorienfelder / Vor einigen Monaten berichtete ich über eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts München, in der es der Universtität München untersagt wurde, die Studienplätze im Studiengang Humanmedizin allein nach der Abiturnote der Bewerber auszuwählen.…
Besser als der Ruf?
Jurabilis / Sind die amerikanischen Studenten, Professoren und Hochschulen wirklich so viel besser? Und sollen sich die deutschen Hochschulen nach dem amerikanischen Vorbild reformieren? Um es gleich vorwegzunehmen: Die deutschen Hochschulen sind unterfinanzier…
Studiengebühren an der Saar-Uni
LAWgical / Mit den Stimmen der CDU-Mehrheit gegen die der Oppositionsparteien hat der saarländische Landtag am gestrigen Mittwoch die Einführung von Studiengebühren an den saarländischen Hochschulen beschlossen. Damit werden künftig Studenten in den ersten…
StudiVZ in den USA derzeit unbrauchbar
medien-gerecht / Ein SocialNetwork, wie Facebook oder das deutsche Pendant StudiVZ, dient dazu sich mit Freunden zu vernetzen, aber auch um Leute an der gleichen Universität, der gleichen Stadt und den gleichen Interessen kennenzulernen. Aus diesem Grund geh…
Unis dürfen stärker wählen
Handakte WebLAWg / Der Senat beschloss gestern einen Gesetzentwurf, nach dem die Hochschulen in Zukunft 60 statt bisher 24 Prozent ihrer Studienplätze direkt vergeben können. taz vom 16.03.2005…
» Studentenauswahl: Freibrief für Faulheit - UniSPIEGEL - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten
Die deutschen Hochschulen dürfen inzwischen die Mehrheit ihrer Bewerber selbst auswählen. Oft stützen sie sich auf die Abiturnote als einziges Kriterium. Rechtlich ist das Schmalspur-Verfahren in Ordnung, entschieden bayeri…
